Die Skala der Ausbildung: Schwung

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Ähnlich wie der Begriff „Anlehnung“ ist auch „Schwung“ leicht zu missverstehen. Das liegt vor allem dran, dass umgangssprachlich – auch in der Reiterei – vieles mit „Schwung“ bezeichnet wird, das nichts mit seiner eigentlichen Bedeutung im Sinne der Ausbildungsskala zu tun hat. Was ist also genau mit dem vierten Punkt der Skala gemeint, wozu braucht man überhaupt Schwung und wie kann man ihn erreichen? Lest die Antworten auf diese Fragen im vierten Teil meiner Serie über die Skala der Ausbildung. Weiterlesen

Was ist dran? Legenden und Irrtümer rund ums Pferd – Folge 2

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Das Pferd muss in Beizäumung gehen
Die Haltung, bei der sich die Stirn-Nasenlinie der Senkrechten annähert, ist anders als vielfach angenommen kein eigentliches Ziel der klassischen Pferdeausbildung, sondern eher eine Begleiterscheinung. Deshalb kann man die Qualität der Ausbildung eines Pferdes auch nie ausschließlich an seiner Kopf- und Halshaltung beurteilen, wie es leider zu oft getan wird. Natürlich ist es für den Betrachter am einfachsten zu sehen, ob der Kopf „unten“ ist – viel leichter, als zu beurteilen, ob das Pferd im Rücken fest ist oder schwingt und ob die Hinterhand zurückbleibt oder unter den Schwerpunkt fußt. Das führt dazu, das viele Reiter der Versuchung erliegen, dem Pferd irgendwie den Kopf nach unten zu riegeln („Rübe runter“), in dem Irrglauben, das sei die Hauptsache und in der Hoffnung, damit einen guten Eindruck zu machen. Tatsächlich nimmt das Pferd die ideale Kopf- und Halshaltung aber mit der Zeit von selbst ein, wenn es korrekt von hinten nach vorne geritten wird und sich zunehmend versammelt und selbst trägt. Einem Pferd, das auf der Vorhand geht, im Rücken fest ist und zudem noch die Kraft zur Versammlung fehlt, den Kopf auf die Brust zu ziehen, schadet nur und nützt überhaupt nichts.

Schlagwort Dominanz – was ist dran am Rangordnungs-Prinzip?

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„Du musst dominanter sein“ – „Dem musst du zeigen wo’s langgeht, der ist sehr dominant“ – „Dominanztraining“… solche Sätze und Schlagwörter hört man seit den 1990Jahren häufig in der Pferdeszene. Besonders bei Natural Horsemanship-Trainern ist das Wort in aller Munde und Die Dominanz des Menschen wird dem Pferd häufig im Roundpen erklärt. Das Ausbildungsmethoden, die auf dem Dominanzprinzip aufbauen, funktionieren, ist ausreichend erwiesen: Auf diese Art trainierte Pferde haben in der Regel großen Respekt vor ihrem Menschen und gehorchen ihm anstandslos.

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Renegade Hufschuhe – die mysterische Veränderung von Größe 0 und 2

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Gehört ihr zu denjenigen, die schon seit einer ganzen Weile mit Renegade Hufschuhen unterwegs sind? Und benutzt ihr die Größe 2 oder Größe 0? Dann habt ihr euch möglicherweise gewundert, warum diese auf einmal nicht mehr passen, nachdem ihr euch Neue als Ersatz gekauft habt? Ich kann euch beruhigen: Es liegt nicht an euch – oder wie mir eine Nutzerin von Ebay Kleinanzeigen, der es genauso ergangen ist, so nett geschrieben hat: Nein, ich bin nicht irre! Weiterlesen

Wenn es beim lernen plötzlich „Klick“ macht – Clicker-Training mit Pferden

Fußballspielen mit dem Pferd

Gegen das Clicker-Training gibt es viele Vorurteile – ich selbst hatte sie ehrlich gesagt auch, bevor ich es schließlich selbst ausprobiert habe: „Das ist doch nur was für Hunde“, „Wenn ich mein Pferd so mit Leckerli vollstopfen, fängt es an zu betteln“, „Was soll der Firlefanz, mir reichen Stimmkommandos und Gertenhilfen“. Mich hatten schließlich die Berichte und Anleitungen in dem englischsprachigen Forum Art of Natural Dressage animiert, es trotzdem einfach mal auszuprobieren und ich kann es wirklich nur empfehlen! Clicker-Training basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Verhaltenspsychologie, kann erstaunliche Erfolge hervorbringen und macht außerdem noch jede Menge Spaß! Auch wenn ich im Moment mit meinem Pferd nicht mehr mit dem Clicker arbeite, habe ich in dieser Zeit doch unglaublich viel gelernt und viele Erkenntnisse gewonnen: Darüber wie ein Pferd lernt und denkt und wie man mit ihm kommunizieren kann. Weiterlesen

Wie seid ihr zu eurem Pferd gekommen?

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Als wir vor einem guten halben Jahr mit Rosana in einen neuen Stall gezogen sind und viele neue Pferdebesitzer kennen gelernt haben, ist es mir wieder einmal aufgefallen:
Wenn man Reiterinnen fragt, wie sie zu ihrem Pferd gekommen sind, bekommt man ziemlich häufig Antworten wie: „Ach das war eigentlich gar nicht geplant, meine Reitbeteiligung sollte verkauft werden, und da habe ich ihn eben übernommen“ oder: „Eigentlich wollte ich ja gar kein eigenes Pferd aber dann ist ‚er‘ mir begegnet“, oder „Eigentlich wollte ich eine ganz andere Rasse, ein bereits ausgebildetes oder älteres Pferd, auf keinen Fall einen Fuchs, auf keinen Fall eine Stute“… etc. – ihr kennt das sicher. Vielleicht sogar aus eigener Erfahrung? Oder gibt es unter euch auch jemanden, der oder die mit einer ganz konkreten Vorstellung von Rasse, Alter, Ausbildungsstand und Geschlecht des Wunschpferdes auf die Suche gegangen ist und der dann genau so ein Exemplar gefunden und gekauft hat? Weiterlesen

Soviel kostet ein Pferd im Jahr

Was kostet ein Pferd im Jahr?

Habt ihr euch schon mal durchgerechnet, was euch euer Pferd im Jahr kostet? Ich ehrlich gesagt noch nie so ganz detailliert und deshalb fand ich den Artikel von Stefanie Schünhoff auf ihrem Blog sehr lesenswert, den ich netterweise hier als Gastbeitrag bringen darf. Insbesondere wer plant, sich ein Pferd anzuschaffen, sollte sich darüber vorher unbedingt gründlich informieren… Natürlich gibt es regionale und individuelle Unterschiede, insbesondere bei den Pensionskosten, aber die im Artikel aufgeführten Positionen geben einen super Anhaltspunkt für die eigene Berechnung.

Wie viel kostet so ein Pferd eigentlich im Jahr? Diese Frage stellen sich viele angehende Pferdebesitzer. Auch wer schon seit ein paar Jahren ein Pferd hat, kann auf diese Frage meist keine konkrete Antwort geben, sondern muss erst einmal nachrechnen. In nachfolgender Beispielrechnung werden einmal alle Kosten, die mit dem Unterhalt eines Pferdes zusammen hängen, dargestellt. Dabei gibt es natürlich viele Variablen und Preisspannen, so sind z.B. die Stallmieten im Süden Deutschlands teurer als im Norden. Auch gibt es zum Glück nicht überall die Pferdesteure und nicht jeder nimmt regelmäßig Reitunterricht. Die Kalkulation arbeitet mit mittleren Werten und soll zeigen, welchen „Rattenschwanz“ die Anschaffung eines Pferdes nach sich zieht. Weiterlesen

Im Test: Merino-Schlauchschal von Buff

buffWer wie ich auch im Winter brav mit Reithelm reitet, kennt das Problem: Unter den Helm passt keine Mütze und so sind kalte Ohren vorprogrammiert… Eine super Lösung sind hierfür Schlauchschals wie die von Buff, denn sie sind dünn genug, dass sie unter den Helm passen und so geschnitten, dass sie bequem über dem Kopf passen. 

Die bunten Halstücher von Buff kennt wahrscheinlich jeder: Den Stoffschlauch aus Mikrofaser bekommt man in Outdoor-Läden und kann ihn als Halstuch, Kopftuch, Stirnband, Haarband, Mütze… benutzen. In meiner Familie sind diese praktischen Dinger schon seit Jahren im Gebrauch. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gesehen habe, dass es die Buff-Tücher jetzt auch aus Merinowolle gibt! Ich bin ein großer Fan von Marino-Wolle und habe diverse lange Unterhosen, T-Shirts, Rollkragen-Pullover und auch eine dünne Jacke aus diesem tollen Material. Wer dabei an die kratzigen Woll-Strumpfhosen oder Strickpullis aus seiner Kindheit denkt, dem sei gesagt: Damit haben die modernen Produkte aus Marino nichts mehr zu tun! Man kann sie problemlos auf der Haut tragen und sie jucken überhaupt nicht. Weiterlesen

Wolfgang Marlie: Pferde wie von Zauberhand bewegt

pferde_wie_von_zauberhand_bewegt_72Diesen Beitrag schiebe ich jetzt seit ungefähr einem halben Jahr vor mir her – dabei hatte ich den Erscheinungstermin der DVD über Wolfgang Marlie so sehr herbeigesehnt… Keine Angst, es liegt nicht daran, das mir der Film nicht gefällt – ganz im Gegenteil! Aber das Thema ist mir ganz persönlich so unglaublich wichtig, dass ich tatsächlich ein bisschen Angst vor dem Schreiben habe, denn ich möchte es unbedingt richtig machen, damit wenigstens ein bisschen von dem rüberkommt, was Wolfgang Marlies Art, mit Pferden (und dem Leben…) umzugehen, für mich so einzigartig macht. Weiterlesen

Thermoregulation – das häufig missverstandene Thema

Thermoregulation Pferd

Nach dem sonnigen und warmen Spätsommer wird es nun so langsam wieder so richtig schmuddelig und kalt und es wird Zeit, unserem Pferd wieder eine Decke anzuziehen – Ist das wirklich so? Während ich früher, als wir noch Schwarzwälder hatten, praktisch nie eingedeckt habe, hat sich das mit unserer Lipizzaner-Stute ein wenig geändert – sie bekommt zumindest bei sehr kaltem und nassem Wetter eine wasserdichte, aber ungefütterte Decke an. Solange sie trocken ist, friert sie nie – in durchnässtem Zustand habe ich sie allerdings schon mal zittern sehen…
In dem Stall, wo wir zuletzt mit ihr waren, wurde extrem viel eingedeckt: Schon bei etwa 10 Grad plus ging es los, bei Regen sowieso, obwohl die Pferde eine Unterstellmöglichkeit hatten und teilweise sogar nachts in der Box. Da kam ich mir mit unserer sparsamen Eindeckerei schon fast wie eine Rabenpferdemutter vor…
Im neuen Stall ist das wieder anders, dort stehen allerdings auch extrem viele Isländer und andere Robustrassen. Die wenigen Warmblüter bekommen dann auch wieder schnell eine Decke auf. Übertragen wir unser eigenes Kälteempfinden zu stark auf unsere Pferde? Was können sie wirklich aushalten und wann kann das Eindecken sogar schaden?
Nun habe ich zu diesem viel diskutierten Thema einen wirklich guten und wissenschaftlich fundierten Artikel gefunden, der vielleicht ein wenig bei der Entscheidung hilft und den ich mit der freundlichen Erlaubnis des Seitenbetreibers von www.vet-tcm.de hier veröffentlichen darf:  Weiterlesen

Heu einweichen: Vorsicht vor Pilzen und Bakterien!

Heu ist das wichtigste Futtermittel für Pferde - aber nicht immer ist es einfach in guter Qualität zu bekommen

Einen sehr interessanten Text zum Thema Heu- und Heulagefütterung habe ich gerade beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Westpfalz entdeckt. Hier kann man sich den ganzen Artikel als PDF herunterladen. Besonders interessant fand ich den Abschnitt über das Einweichen von Heu – aber lest selbst:

Wie viel bringt das Einweichen ?

Die Zahl der Pferde, die aufgrund von Atmungsproblemen aus dem Sport ausscheiden, liegt seit Jahren im Bereich von 15 % – ein intensiver Arbeitsbereich für alle Tierärzte. Die Zahl der Boxen mit Wasserbottichen zum Einweichen von Heu wächst – schon bei relativ jungen Pferden – und verspricht zumindest eine teilweise Linderung der Hustenreizung. Ein Teil der vorab entnommenen „Heuprobe-Gesamt“ aus der Ballenmitte wurde daher im Labor zunächst 16 Stunden eingeweicht und untersucht.

Die Zahl der Bakterien verfünffacht und die Zahl der Pilze verdoppelt sich in der 18 bis 21 °C warmen Brühe. Im weiteren Verlauf wird ein ebenfalls 20 g schwerer Teil der eingeweichten Probe weitere 25 Stunden eingeweicht und untersucht. Die Bakterien vervielfachen sich in der 23 ° C warmen Brühe insgesamt auf das 25-fache. Danach wollen die meisten Bakterien wohl nicht weiterleben oder schwimmen in der ebenfalls untersuchten Brühe. Die Pilze haben ihren höchsten Vermehrungsgrad bereits nach 16 Stunden Einweichen erreicht.
Das Nässen des Heus kurz vor dem Verzehr mag die Staubpartikel binden und zu einer Linderung der Hustenreizung führen, wohlige Feuchtigkeit führt zur rasanten Vermehrung der Bakterien und Pilze, die mit dem eingeweichten Heu mit gefressen werden.
Quelle: Landesprojekt für Qualitätssicherung von Pferdefutter

Das heißt also: Heu auf keinen Fall stundenlang im Wasser liegen lassen, sondern nur kurz einweiche!

Studie: Wer sind die Reiter und Pferdebesitzer in Deutschland

Eine interessante Studie hat jetzt das Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität Göttingen veröffentlicht: Dafür wurden fast 26.000 Deutsche ab 14 Jahren repräsentativ befragt. Demnach reiten in Deutschland derzeit 3,98 Millionen Personen, von denen 1,24 Millionen angeben, häufig zu reiten. Im Besitz eines oder mehrerer Pferde befinden sich derzeit 890.000 Personen.
Hier ein paar weitere Ergebnisse: Personen, die häufig reiten  sind demnach überwiegend – nämlich zu 78 Prozent – weiblich und finden sich eher in den jüngeren Bevölkerungsschichten. Sie zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Bildungsniveau aus: Mehr als 50 Prozent verfügen über Abitur oder noch höhere Abschlüsse. Sie finden sich in allen Einkommenskategorien; die Mehrheit der Haushalte verfügt jedoch über ein überdurchschnittliches Einkommen. Mit knapp 30 Prozent der Reiter sind aber auch Haushalte mit weniger als 2000 Euro Monatseinkommen gut vertreten. Sie leben seltener in Großstädten als der Bevölkerungsdurchschnitt. Pferdebesitzer sind ebenfalls überwiegend weiblich, nämlich zu fast zwei Dritteln, fast die Hälfte ist zwischen 30 und 50 Jahren alt. Pferdebesitzer sind überwiegend Vollzeit berufstätig. Sie verfügen durchschnittlich über ein höheres Einkommen, sowohl im Vergleich zu den Personen, die häufig reiten, als auch zur deutschen Bevölkerung, und leben häufiger in einem ländlichem Gebiet als der Bevölkerungsdurchschnitt.

Den detaillierten Bericht findet ihr hier. Einen ausführlichen Artikel über die Studie auf dem FAZ Blog findet ihr hier.

Notfallplan für Hufrehe-Pferde

Bildschirmfoto 2014-10-12 um 15.56.03Gerade habe ich diese sehr nette E-Mail aus der Schweiz bekommen:
„Wir unterhalten unter dem Namen „Barhufteam“ seit Jahren eine Station für hufkranke Pferde in der Schweiz und haben uns auf die Rehabilitation von Hufrehepferden spezialisiert. Seit dem Jahre 2008 konnten wir 130 Hufrehepferde gesund nach Hause entlassen – bei einer „Verlustrate“ von 2 Pferden, deren Besitzer zu spät gehandelt haben.
Immer wieder werden wir angefragt – auch aus Deutschland – wie bei einer akuten Hufrehe vorzugehen sei. Aus diesem Grund haben wir einen Notfallplan für Hufrehepferde und deren Besitzer entworfen.“

Sicher kennt inzwischen fast jeder Pferdehalter in seinem Umfeld Pferde, die schon einmal Hufrehe hatten – da ist es sehr hilfreich, wenn man im Ernstfall schnell die entscheidenden Informationen findet. Dafür finde ich die  Seite „Notfallplan für Hufrehepferde und deren Besitzer“ absolut super. Neben den Erste Hilfe Maßnahmen wird in dem Artikel auf auf die langfristige Behandlung und auf die genauen Vorgänge im Huf eingegangen. Für jeden Besitzer eines rehegefährdeten Pferdes sicher sehr interessant!

Die Skala der Ausbildung: Anlehnung

Anlehnung

Der Begriff Anlehnung wird besonders häufig missverstanden: Viele Reiter verwechseln Anlehnung mit Beizäumung, am Zügel gehen oder „durchs Genick gehen“. Anlehnung an sich hat aber eigentlich überhaupt nichts mit der Haltung von Kopf und Hals des Pferdes zu tun! Vielmehr bezeichnet sie ausschließlich die „die stete, weich-federnde Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul“ – so steht es in den Richtlinien für Reiten und Fahren, Band 1, der Deutschen Reiterlichen Vereinigung.

So entsteht Anlehnung
Im flotten Geländegalopp kann also die Nasen-Stirn-Linie weit vor der Senkrechten sein, obwohl eine korrekte Anlehnung besteht. Und bei einem Pferd, das in Haltung geht, also mit gewölbtem Hals und Nasen-Stirn-Linie an der Senkrechten, muss deshalb die Anlehnung noch lange nicht stimmen.
Anlehnung wird nicht durch den Reiter hergestellt, indem er das Pferd mit rückwärts weisenden Zügelhilfen zwingt, den Kopf herunter zu nehmen. Vielmehr wird das Pferd durch treibende Hilfen veranlasst, die Anlehnung von selbst nach vorne zu suchen. Anlehnung ist also aus Reitersicht ein eher passiver Vorgang; zumindest lässt sie sich – ähnlich wie die Losgelassenheit – nicht aktiv erzwingen. Weiterlesen

Pfridolin Pferd

Wer es noch nicht getan hat, sollte sich unbedingt auf Facebook mit Pfridolin Pferd befreunden! Seinen Beobachtungen und Kommentare allgemein zum menschlichen Verhalten und insbesondere den Eigenheiten seiner Besitzerin solltet ihr nicht verpassen – er trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf!
Zum Beispiel in diesem herrlichen Bericht einer Bodenarbeits-Stunde aus Sicht des Pferdes.
Den ganzen Blog findet ihr hier.

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