Soviel kostet ein Pferd im Jahr

Was kostet ein Pferd im Jahr?

Habt ihr euch schon mal durchgerechnet, was euch euer Pferd im Jahr kostet? Ich ehrlich gesagt noch nie so ganz detailliert und deshalb fand ich den Artikel von Stefanie Schünhoff auf ihrem Blog sehr lesenswert, den ich netterweise hier als Gastbeitrag bringen darf. Insbesondere wer plant, sich ein Pferd anzuschaffen, sollte sich darüber vorher unbedingt gründlich informieren… Natürlich gibt es regionale und individuelle Unterschiede, insbesondere bei den Pensionskosten, aber die im Artikel aufgeführten Positionen geben einen super Anhaltspunkt für die eigene Berechnung.

Wie viel kostet so ein Pferd eigentlich im Jahr? Diese Frage stellen sich viele angehende Pferdebesitzer. Auch wer schon seit ein paar Jahren ein Pferd hat, kann auf diese Frage meist keine konkrete Antwort geben, sondern muss erst einmal nachrechnen. In nachfolgender Beispielrechnung werden einmal alle Kosten, die mit dem Unterhalt eines Pferdes zusammen hängen, dargestellt. Dabei gibt es natürlich viele Variablen und Preisspannen, so sind z.B. die Stallmieten im Süden Deutschlands teurer als im Norden. Auch gibt es zum Glück nicht überall die Pferdesteure und nicht jeder nimmt regelmäßig Reitunterricht. Die Kalkulation arbeitet mit mittleren Werten und soll zeigen, welchen „Rattenschwanz“ die Anschaffung eines Pferdes nach sich zieht.

Die Anschaffungskosten selbst bleiben dabei unberücksichtigt, sind diese doch zu unterschiedlich und fallen ja auch „nur“ einmalig an. Gleiches gilt für die normalerweise einmaligen Kosten für einen Sattel, welcher schnell mal mit 2000,- € zu Buche schlägt. Aber an der Ausrüstung geht ja auch immer mal was kaputt, was repariert oder erneuert werden muss, dieses wird bei den laufenden Kosten mit einkalkuliert.

Stallmiete 12 x 350,- 4.200,- €
Zusatzfutter / Mineralfutter Ist bei den meisten Ställen nicht im Pensionspreis inbegriffen 250,- €
Hufschmied 2 Eisen, alle 6 Wochen 700,- €
Wurmkuren 4 x im Jahr 80,- €
Impfungen Herpes, Influenza, Tetanus 150,- €
Pferdezahnarzt 1x im Jahr 125,- €
Pferdehaftpflichtversicherung 100,- €
Mitgliedsbeitrag Reitverein 100,- €
Reitunterricht 1 x pro Woche à 20,- € 1.040,- €
Ausrüstung laufende Kosten 250,- €
Sattel prüfen und polstern 1 x im Jahr 125,- €
Tierarzt bzw. Rücklagen 500,- €
Reitmarke 35,- €
Pferdesteuer 200,- €
TOTAL im Jahr   7.855,- €

Teilt man das durch 12 Monate, ist man bei 655,- Euro monatlichen Kosten für ein Pferd. Bei Turnierreitern kommen nun noch Nenngebühren für die Turniere dazu, außerdem wird dann noch ein Pferdeanhänger und ein Zugfahrzeug benötigt. Auch hier fallen nicht ganz unerhebliche Anschaffungs- und Unterhaltskosten, sowie Benzinkosten für die Fahrten zum Turnier, an.

Die Kosten dieser Beispielrechnung können wie gesagt nach oben und nach unten pendeln. Wer nun in einer Gegend wohnt, in der er einen schönen Pensionsstall für 260,- Euro im Monat findet und wo es keine Pferdesteuer und keine Reitmarken gibt, hat natürlich Glück und fährt günstiger. Läuft das Pferd dann noch ohne Hufeisen und Reitunterreicht wird auch nicht genommen, sinken die Kosten auf ca. 5000,- € im Jahr, was dann etwas über 400,- € im Monat sind.
Die große Unbekannte bei dieser Kalkulation ist die Gesundheit des Pferdes. Wird das Pferd krank oder muss es sogar in die Klink können die Tierarztkosten schnell explodieren. Für den Fall der Fälle sollten auf jeden Fall Rücklagen gebildet werden. Mit den oben genannten 500,- € im Jahr muss man schon kalkulieren, denn so ein Klinkaufenthalt (der ja hoffentlich nicht jedes Jahr vorkommt) erreicht schnell Bereiche von Tausend und mehr Euro.

Stefanie Schünhoff
Stefanie Schünhoff befasst sich seit Kindesalter mit Pferden, sie ist erfahrene Pferdefrau, Pferdetrainerin und Reitlehrerin mit B-Lizenz sowie Turnierreiterin.

Weitere Artikel zu den Details der Kosten bei der Pferdehaltung findet ihr hier.

23 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Eine tolle Übersicht. Die Meisten machen sich wahrscheinlich zu wenig Gedanken darüber, wie viel ein Pferd wirklich kostet. Mit etwas Eigenleistung kann man aber bei einigen der oben genannten Kosten noch sparen. Wer zum Beispiel selber füttert und mistet kann bei der Stallmiete sparen. Pferdefutter oder Reitzubehör gibt es online oft günstiger. Wie schon von dir beschrieben, gibt es auch regionale Unterschiede. Bei uns im Reitverein sind zum Beispiel 2 Reitstunden pro Woche inklusive. Meine Kosten liegen zum Glück deutlich günstiger, aber man kann sich super an deiner Auflistung orientieren.

  2. Gerade bei der Pferdehaftpflicht gibt es Unterschiede von mehreren Hundert Prozent. So kann ein Versicherungsschutz für ein Pferde zwischen 78 Euro oder über 200 Euro im Jahr schwanken. Hier sollte man genau auf das Preis- und Leistungsverhältnis achten. Für den Differenzbetrag kann man schließlich schönes Futter kaufen.

  3. Uiui, wenn man das Ganze im Jahr ausrechnet kommt schon eine ordentliche Summer dabei raus! Aber ich denke mal, dass haben sich viele schon vorab bewusst gemacht! Aber gut, dass das allesnochmal erwähnt wird – für die, die es sich noch nicht so klar vor Augen gemacht haben.

    Gruß
    Rebecca

  4. je nach dem was man mit dem Pferd machen will , würde ich sagen.
    Bin nur Freizeitreiter , 2-3 x/ Woche gemütlich in die Pampa.
    Mein ausr.Traber habe ich geschenkt bekommen , hat Probleme im Rennstall gemacht !!
    Stellte ihn zum Bauern mit 2 anderen Wallachen auf die Weide mit ordentl. Unterstand . 170 E. mit Heu + Bio Stroh .
    Kraftfutter gab es nur am Abend ca. 1 Liter im Winter ,2x Mash . Sack kostet ca. 18 E. / Monat
    Sattel habe ich im Netz nach einen sehr guten , gebrauchten gesucht und gefunden. Kostete 950 ,- hat bei guter Pflege die ganzen 18 Jahre top , gehalten.
    Reitlehrer gibt’s bei mir nicht . Die rufen eher mich an wenn Pony richtig Probleme macht. ( was mich oft nicht wundert )
    Versicherung , da muss man gut Abwegen und vergleichen , so kann vielGeld gespart werden.
    Pferdezahnarzt , wenn alles in Ordnung ist muss auch nicht jedes Jahr anrollen, langt alle 2 Jahre.
    Alls Freizeitpferd ist meiner auf Barhuf umgewöhnt worden , da kann man echt viel Geld sparen , dem Pferd tut man was gutes und Frau ärgert sich weniger ( kein Eisen Verlust , auf Koppel mit dem Kumpels weniger Verletzungsgefahr , gaaanz toll im Winter wir stolten nicht auf ,und generell weniger Rutschgefahr auf Asphalt . Ist Echt die Mühe Wert .
    Gut dann ist da noch die Impfung ca. 1 x Jahr 50.- ( wird auch übertrieben ! wenn man keine Tuniere geht, langt 1x , ab 20 J. habe ich mein Pferd gar nicht mehr geimpft .
    Wurmkur 2 x im Jahr ( Kotprobe ) 30 E.

    So das wars dann , zum Schluss , wenn das Pferd glücklich ist bleibt es ein Leben lang Gesund ! kein teurer TA , wenn man mit Hirn Pferd bewegt , braucht man keine Eisen.
    Wenn man sich Zeit nimmt kann man sehr gutes Zubehör , für einen günstigen Preis erwerben.

    Grüsse Marianne

    • Hallo!
      Ich bin grad am überlegen ob ich mir den Traum vom eigenen Pferd erfülle und hab aber Angst das ich mich übernehme. Du hast hier eine tolle Antwort geschrieben und wenn es ok ist bitte ich dich um eine private e-Mail. Du hast glaub viel Ahnung und ich würde mich freuen mit dir ein paar Tipps aus zu tauschen.
      Liebe Grüße Nina

      • Hallo Nina,
        du kannst deine Fragen gerne auch hier schreiben, vielleicht ist es noch für andere interessant. Ich schreibe dir aber auch gerne eine E-Mail. Viele Grüße

  5. Krass, damit hätte ich nicht gerechnet. Und teilweise kann man sogar von mehr Kosten ausgehen. Das Pferd ist halt eines der teuersten Hobbys und Lebenseinstellungen. Aber auch gleichzeitig die Schönste :)!

  6. Hallo,
    habe gerade den Artikel über die jährlichen Kosten zur Pferdehaltung gelesen und kann dem nur zustimmen. Ich bin aus dem Süden und habe reitende Verwandtschaft im hohen Norden. Unsere Geldbörse hier am Bodensee muß tatsächlich deutlich besser gefüllt sein, wie die der Pferdehalter in Schleswig-Holstein. Alleine die Einstellkosten sind bei uns massiv höher als bei meiner Verwandtschaft und das setzt sich fast in allen Bereichen fort. Nur die Tierarztrechnung scheint mir „oben wie „unten“ relativ gleich zu sein.

    Grüße
    Hans

  7. Ich stimme ebenfalls voll zu. Ich würde zwar sagen, das man auch bei 7.000 € landen kann. Auf ein Pferdeleben wird es aber eher mehr und auch die Tierarztkosten können ja mit ein bisschen Pech nach oben schießen. Aber die Übersicht ist Top und hilft Interessierten definitiv, sich mit dem Thema Reiten auch wirtschaftlich auseinander zu setzen. Besten Dank.
    Gruß
    Horst

  8. Ein sehr informativer Artikel über ein Thema, welches vielen erst auffällt, nachdem sie Besitzer eines Pferdes geworden sind. Allerdings gibt es auch Möglichkeiten, die Kostenspirale umzudrehen mit dem UEI-Konzept von Ullrich Equine – zwar nicht direkt von heute auf morgen, aber mittel und langfristig.

  9. Endlich eine tolle Auflistung ohne zu untertreiben (sowie es die meisten Reiter machen wenn themenfremde Menschen sie fragen was ein Pferd eigentlich kostet). Ich selber habe zu Beginn meines Pferdebesitzer-Lebens ein richtige Auflistung gemacht. Habe alles aufgeschrieben was ich für das Pferd bezahlen musste (ausgeschl. Reitbekleidung, Pferdezubehör etc.) also wirklich nur das nötigste und kam am Jahresende auf eine enorme Summer. Habe mich aber nicht getraut zusammen zu zählen 😉

  10. Endlich mal eine genaue Kallkulation!
    Es gibt genug Menschen, die sich über die Kosten, ein Pferd zu halten, keine Gedanken machen. Die meisten berrechnen auch nicht ein, dass das Pferd mal krank werden kann und dann in eine Pferdeklinik muss. So ein Aufenthalt in einer Klink kann schnell mal vierstellig werden. Deshalb sollte man sich genau über die verschiedensten Versicherungen wie zum Beispiel eine Op Versicherung informieren.
    Ich zahle jedes Jahr knapp 600 Euro. Dafür müss ich mir aber auch keine Gedanken machen, dass hohe Klinikkosten auf mich zu kommen, sollte aber jeder für sich entscheiden.
    Die Haltungskosten für ein Pferd können sehr stark variieren. Ich habe bis vor zwei Jahren meine Pferde selbst versorgt, ein Grundstück gepachtet mit Koppel und drei Boxen. In dieser Zeit haben sich meine Kosten für drei Pferde mit allem drum und dran auf 550 Euro belaufen.
    Vergleiche ich dies mit meiner heutigen Situation, kann ich nur den Köpf schütteln. Ich habe jetzt nur noch ein Pferd und aus Zeitmangel ihn in einem Reitstall untergestellt. Dort zahle ich jeden Monat 430 Euro. Und da ist noch kein Hufschmied oder Ta dabei. Wer seine Pferde selbst versorgt ist meist immer güntiger dran. Allerdings können die Heu und Strohpreise variieren, wenn zB die Ersnte schlecht ausgefallen ist.

    Lg Anne

    • Hallo Anne,
      ja, wenn man die Pferde selbst versorgt, ist man meistens günstiger dran. Aber nur, wenn man die eigene Arbeitszeit nicht rechnet. Ok, manche empfinden das vielleicht nicht als „Arbeit“….
      Aber ich kenne viele Pferdebesitzer, die sagen: „es ist toll, die Pferde selbst zu versorgen, endlich ist alles so, wie wir uns das wünschen, aber zum reiten kommen wir nur noch selten, es ist immer was zu tun…“
      Ich selbst gehöre auch dazu.
      Grüsse aus Niederbayern, Beate
      (ja, auch hier bin ich wegen den Pferden gelandet, weil es hier noch bezahlbare Höfe gab und Wege ohne Reitverbot)

  11. Hallo,
    ich muss auch sagen, dass es ein sehr interessanter Artikel ist, die Antworten waren es ebenfalls. Ich wünsche mir seit Kindheitstagen ein eigenes Pferd, aber leider ist es für mich finanziell nicht machbar (alleinerziehend, aber berufstätig) – zeitlich wäre es die schönste Abwechslung, da meine Tochter ebenfalls ein Pferdenarr ist und für uns gäbe es nichts schöneres als gemeinsame Zeit im Stall mit einem eigenen Pferd zu verbringen. Bei dem Gedanken daran kommen mir die Tränen und ich kann es nicht verstehen wie sich manche (in meinen Augen sehr viele) Pferdebesitzer nicht selbst darum kümmern. Wenn man keine Zeit hat, dann schafft man sich doch kein Tier an. Geld hin oder her. Es ist einfach nur schade und traurig, dass es eben Solche gibt die können (finanziell) aber nicht wollen, aus irgendwelchen Gründen und Solche wie mich und meine Kinder, für die es das Größte wäre, aber es sich nicht leisten können.
    Aber danke für die Auflistung.
    Lg Kristina

  12. Da kommt aufs Jahr gerechnet doch schon einiges zusammen. Ich kann mir sehr gut Vorstellen, dass die Kosten oftmals völlig unterschätzt werden. Man sollte sich vorher genau überlegen, ob man die Kosten dafür tragen kann.

  13. Hallo,
    Ich finde es ist eine super Aufstellung aller Kosten.
    Zu meinem Glück muss ich sagen, dass ich eher ländlich lebe und anhand der Tabelle auf max. 4000 Euro im Jahr komme trotz regelmäßiger Zahnkontrolle (1-2x im Jahr), Hufschmied alle 8 Wochen (Sommer 2 Eisen / Winter Barhuf) , super toller Stall mit voller Verpflegung + Misten,etc , Halle, Dressur & Springplatz (200 Euro/Monat) & Versicherungspaket inkl. OP Versicherung.
    Würde ich in einer Großstadt wohnen glaube ich, dass mir die Kosten zu hoch wären wenn ich höre, dass einige gut 400 Euro nur für die Miete bezahlen müssen.. Immerhin ein Vorteil wenn man auf dem Land lebt :)
    Wenn einem ein Pferd so wichtig ist, dann muss man eben an anderen Stellen auch einfach mal kürzer treten. Ich musste grade erst mein Urlaubsgeld in einen 1 tägigen Klinikbesuch investieren aber für mich ist es selbstverständlich alles was mir zur Verfügung steht für mein Pferd ‚zu opfern‘ und da bin ich ganz bestimmt nicht die einzige :-)

    Ich hoffe viele können sich trotz der hohen Kosten die ein Pferd mit sich bringt den Traum irgendwann erfüllen.

  14. Hallo,
    auf jeden Fall ein wichtiger Punkt. Viele machen sich denke ich tatsächlich zu wenig Gedanken. Pferdesteuer gibt es doch aber eher selten,oder?
    Aus meiner Sicht ist eine OP-Versicherung ein Muss. Wir haben eine mit Selbstbeteiligung, das ist dann auch billiger, und die hat uns bei einem Weideunfall schon sehr viel Geld gespart. Das würde ich auf jeden Fall noch mit aufnehmen. Sehr gut finde ich den Punkt mit den Rücklagen. Ansonsten wollte ich mal zu bedenken geben, dass auch andere Haustiere viel Geld kosten. Die Tierarztkosten sind teilweise genauso hoch. Unsere Katze hat in den letzten drei Jahren durchschnittlich ca. 100 Euro Tierarztkosten im Monat verursacht. Und eine Zahnop war genauso teuer wie die OP vom Pferd.
    Viele Grüße,
    Tanja

  15. Hallo!

    Nach Abzug meiner eigenen Lebenshaltungskosten bleiben mir monatlich ca. 680 Euro, die ich für ein eigenes Pferd aufwenden kann. Ist das dann zu risikoreich oder könnte das klappen? Ich zerbreche mir jetzt seit einem halben Jahr den Kopf darüber, weil ich mit Reitbeteiligungen so viel Ärger hatte und mich das einfach nicht glücklich macht. Ich würde allerdings auch eine OP-Versicherung für 39 Euro monatlich abschließen, d.h. auf die Pferdehaftpflichtversicherung würden nochmal 370 Euro mit drauf kommen. Ich muss hier allerdings keine Pferdesteuer zahlen.

    • Hallo Lucie, monatlich 680 Euro sind doch ganz ordentlich! Vorausgesetzt bei deinen Lebenshaltungskosten hast du Sonderposten, wie Urlaube, Autoreparaturen etc. auch schon mit kalkuliert.
      Dann hängt es natürlich noch von der Stallmiete ab, die meist den größten monatlichen Fixkosten ausmacht. Wie hoch wird die denn bei dir sein?
      Viele Grüße

      • Hallo! Auto habe ich keins, nutze öffentliche Verkehrsmittel und die sind da auch im Preis mit inbegriffen. Stallmiete wird bei ca. 310-320 Euro liegen. Bleiben also noch 360Euro ca. über für Schmied, TA, Versicherung, Unterricht, Sonstiges…

  16. Wenn man die Pferde auf die eigene Weide stellt, kommen auch noch Kosten für den Weidezaun mit sämtlichem Zubehör hinzu. Laufende Kosten wären dabei eben die Stromkosten und gegebenenfalls Teile die ersetzt werden müssen.
    Auf jeden Fall sollte man auf qualitative Produkte setzen, genauso wie bei allem Zubehör. Dadurch muss weniger repariert oder ersetzt werden, was letztendlich die laufenden Kosten geringer hält.

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