Pferde auf der Weide

Pferde sind Grasfresser – so sagt man uns. Stimmt das wirklich?

Pferde auf der Weide

Nachdem der Artikel über die selektive Entwurmung von Klaus-Rainer Töllner auf so große Resonanz gestoßen ist, habe ich bei Artgerecht-Tier.de die Erlaubnis zur Veröffentlichung eines weiteren Gastartikels dieses Autors erfragt. Ich finde ihn selbst höchst interessant und bin gespannt, was ihr darüber denkt.

Pferde sind Grasfresser – so sagt man uns. Wenn das stimmte, leben unsere Pferde heute im Schlaraffenland, denn auf allen Wiesen wächst viel fettes, grünes Gras. So ideale Verhältnisse hat es für Pferde in ihrer langen Entwicklungsgeschichte noch nie gegeben. Grün ist die Landschaft, wohin man schaut, von Füssen bis Flensburg, von Aachen bis Zittau. Wunderbar. Wenn Pferde Grasfresser sind, ist für sie die Welt in bester Ordnung.

Und nicht nur für sie, auch den Bauern kommt das entgegen. Jetzt steht das Gras schon im April bis Anfang Mai so hoch, dass man es mähen kann, nicht erst Mitte oder Ende Juni, wie früher. In meiner Nachbarschaft wurden die Wiesen im vergangenen Jahr sechsmal gemäht. Alles für Pferde. Gewaltige Erträge. Ist das nicht phantastisch? Man muss das Gras nun auch nicht mehr trocknen. Man macht, ganz modern, heute Silage oder Heulage daraus. Heu zu machen ist unmodern und auch überflüssig, wie es die Wissenschaftler bewiesen haben.

Und so haben dann also alle Beteiligten große Vorteile von der modernen Wiesenwirtschaft; Bauern und Pferde und Pferdebesitzer. Viele Mäuler werden satt, und für den Bauer lohnt es sich.
Für Tierärzte und die Pharmaindus­trie ist es auch eine gute Zeit, denn so viele kranke Pferde wie heute hat es noch nie gegeben. Krankheiten, die früher selten auftraten, sind heute die Regel in jedem Stall: Rehe, Ekzeme, Husten, EMS, Cushing und ständig Darmprobleme bis hin zu Koliken.

Wissen Sie, was eine Wiese ist?

„Selbstverständlich weiß ich das“, werden Sie vielleicht antworten, „was für eine Frage. Wiesen haben Sie doch gerade beschrieben, und ich sehe Wiesen jeden Tag. Mein Pferd steht auf einer solchen Wiese.“
Sind Sie wirklich ganz sicher, dass Wiesen so aussehen sollten?
Im Frühling, Ende Mai, Anfang Juni, bringen Reh- und Hirschmütter ihre Kitze zur Welt. Weiß betupft ist ihr Fell. Das ist keine Laune der Natur. Das hat einen Sinn. Abgelegt auf einer bunten Wiese mit vielen bunt blühenden Blumen ist das Kitz für die Augen von Feinden unsichtbar. Man kann daran vorüberlaufen, ganz nahe, fast drüber stolpern, und man bemerkt es nicht; auch Bär, Wolf, Luchs und Fuchs nicht.

Wenn heute eine Rehmutter ihr Kitz in eine Wiese legt, ist dieses Kitz ein auffälliger Fleck in einer grünen Umgebung, und jeder kann es schon von weitem sehen.
Ahnen Sie jetzt, was eine Wiese ist oder sein könnte und was nicht? Aber ganz egal, wenn Pferde angeblich nur Gras brauchen, weil sie ja Grasfresser sind, kann die grüne Wiese von heute ja kein Problem für sie sein. Aber da schauen wir nun mal etwas genauer hin.

Pferde – eine Erfolgsgeschichte über 50 Millionen Jahre

Unsere Hauspferde haben eine mehr als 50 Millionen Jahre lange Erfolgsgeschichte hinter sich. Es begann mit den Minipferdchen aus dem Tertiär, die noch vier Zehen vorne und drei hinten hatten, wie wir sie aus der Grube Messel bei Darmstadt kennen, und führte zum Einhufer der Gegenwart: Equus caballus, wozu heute alle Einhufer gehören, also auch unsere Hauspferde. Die Urpferdchen waren Blatt-, Knospen- und Früchtefresser, wie man aus dem mitversteinerten Mageninhalt feststellen konnte.

Im Tertiär sah die Landkarte noch ganz anders aus. Das heutige Nordamerika schloss sich westlich an Europa an. Zwischen Eurasien und Nordamerika gab es eine breite Landbrücke. Zusammen bildeten sie den Riesenkontinent Laurasia. Dann brach der auseinander, und Amerika driftete nach Westen. Das tut es heute immer noch und mit einer Geschwindigkeit, wie Fingernägel wachsen. Die Pferde nahm Amerika mit. Dort breiteten sie sich aus, es entstanden mehrere Gattungen und viele Arten. Die meisten ernährten sich von Blättern, Knospen und Rinden. In Eurasien starben sie derweil aus.

Alle unsere Pferde sind Einwanderer aus Amerika

Vor zweieinhalb Millionen Jahren war Amerika soweit nach Wes­ten gewandert, dass es mit Asien kollidierte. Es bildete sich eine Landbrücke, die wir heute als Inselkette der Beringstraße kennen. Sie lag damals trocken, denn es war Eiszeit, Pleistozän. Das Eis hat den Meeresspiegel stark absinken lassen. Die Verbindung nach Westen, nach Eurasien, war offen. Pferde verschiedener Gattungen wanderten nach Westen und besiedelten Eurasien. Aber nur eine einzige Gattung, Equus caballus, die vor ca. 800.000 Jahren diesen Weg antrat, hat überlebt. Alle Esel, Halbesel, Zebras, vielleicht auch die Przewalskipferde, und alle unsere Hauspferde stammen davon ab.

Um den Nordpol herum und weit ins Land hinein erstreckte sich damals ein kilometerdicker Eispanzer, der ins Land hineinwuchs und sich in Zwischeneiszeiten, den Warmzeiten, auch wieder zurückzog. Dann breiteten sich Wälder aus. Viele Male ist das geschehen, vorwärts und zurück. Das wissen wir genau. Allein in den vergangenen 450.000 Jahren hat es vier große Eiszeiten und Warmzeiten und mehrere kleine gegeben. Das war in Europa auch die Zeit der Pferde.

Entlang der Eisgrenze wanderten die Pferde von Ost nach West. Sie durchquerten auf ihrem langen Weg Tundren und Wälder, bis sie irgendwann die westlichen Küsten Europas erreicht hatten. Nicht Steppen waren ihre Heimat, sondern abwechselnd Tundren und Wälder. Mit dem, was sie dort Fressbares vorfanden, mussten sie zurechtkommen. Bei diesen Nordpferden müssen wir von Wald- und Tundrenpferden sprechen, aber sicher nicht von Steppentieren. Andere Pferdegruppen sind, von Amerika kommend, weiter südlich durch Steppen und Savannen gezogen, bis nach Arabien und Afrika. Bei denen ist die Bezeichnung Steppentiere sicher berechtigt. Ganz sicher bei den Zebras.

Das Futter der Nordpferde

Einseitig war es gewiss nicht. Von der Tundren- und Kaltsteppenvegetation können wir uns ein Bild machen, wenn wir nach Island, Nordkanada oder Sibirien schauen. Hier wachsen Zwergbirken und -weiden, verschiedene Koniferen, Gräser und Kräuter, die auch in unseren Mittelgebirgen und in den Alpen vorkommen, zahlreiche Doldengewächse, Habichtskräuter, viele verschiedene Stauden, die mit ihren Speicherwurzeln die langen Winter überdauern. Die Urwälder in den Warmzeiten waren nie vollkommen dicht. Immer gab es freie Flächen, sei es durch Windbruch oder kahlgefressen von großen Pflanzenfressern, wie Wisent, Ur, Riesenhirsch und eben auch Pferden. Sie hielten den aufkommenden Wald kurz zum Vorteil von Gräsern und Kräutern. So schufen sich die Weidetiere einen Teil ihres Lebensraums selbst. Ihr Nahrungsspektrum ist außerordentlich breit, es reicht von den Blättern oben bis zu Knollen und Wurzeln unter der Erde. Schätzungsweise 1000 Pflanzen gehörten dazu.

Wir müssen auch annehmen, dass die Pferde Jahr für Jahr lange Wanderungen antraten, den Jahreszeiten folgend, so wie es Rentiere und Karibus noch heute tun.

Unsere Pferde sind keine Steppentiere!

An diese Bedingungen der Eiszeiten haben sich die westeuropäischen Pferde also über viele hunderttausend Jahre angepasst. Sie fraßen Gräser, Flechten und Zwergsträucher, die Spitzen von Nadelbäumen und in den kurzen Sommermonaten die reich blühenden Blütenpflanzen, wie man sie auch heute im Norden sehen kann. Wo es Laubbäume gab und ganz sicher in den wärmeren Waldzeiten kamen dann die Knospen, Rinden und Blätter vieler Laubbäume als wichtige Nährstofflieferanten dazu.
Gerne fraßen sie Hagebutte und Brombeere und Waldbodendecker und gruben auch Wurzeln und Knollen aus. All das fressen die Pferde auch heute noch, wenn man sie lässt, genauso wie es die Hirsche tun.

Im Wald fanden sie Schutz vor Sonne, Sturm und Regen. So nutzen sie den Wald immer noch, wenn ihnen ein Waldstück zur Verfügung steht, wie die Dümener. Und solche Pferde haben auch keine Probleme mit dem Abrieb von 4mm ihrer Zähne pro Jahr.
Steppen oder Savannen im Sinne von ausgedehnten Graslandschaften, hat es im Norden und Westen Europas nie gegeben. Wohl aber immer Pferde. Das wissen wir sicher wegen der Knochenfunde. Und, ein viel schönerer Beweis, wegen der Höhlenmalereien, die 25 bis 30.000 Jahre alt oder noch älter sind, also mitten in der letzten Eiszeit entstanden.

Unsere Pferde sind Mischpferde

Jedenfalls die meisten. Wollten wir nun die Herkunft unserer vielen Pferderassen eindeutig auf Wald- und Tundrenpferde zurückführen, lägen wir vollkommen falsch. Seit der Römerzeit sind Pferde aus dem Süden, vor allem solche aus Persien, Arabien und Nordafrika nach Nordeuropa gelangt, die sich mit den einheimischen, damals noch sehr kleinen nordischen Pferdchen, vermischt haben oder auch gezielt verpaart wurden. Und das ist immer wieder geschehen. Ganz berühmt dafür ist die Rasse der Englischen Vollblüter.
Auch heute wird noch gerne und oft zur Veredlung alter nordischer Rassen Arabisches Vollblut eingekreuzt. Als man die Dülmener Wildpferde auf ihre Abkunft von europäischen Wildpferden hin genetisch untersuchte, musste man mit Erstaunen feststellen, dass auch sie Mischungen aus Nord- und Südpferden sind.

Wie müsste das natürliche Futter unserer Pferde aussehen?

So wie die Herkunft sollte auch das Futter aussehen. Gemischt, von allem etwas: Tundra, Wald und Steppe. Fangen wir oben an: Äste, also Rinden, Blätter, Knospen und Blüten der Bäume, Sträucher und Zwergsträucher, auch mit ihrem Holzanteil. Dann Gräser in ihrer ganzen Vielfalt sowie auch Kräuter, Früchte, Samen, Knollen und Wurzeln. Das ist das gesamte Nahrungsspektrum.
Jeder muss daraus für die Ernährung und die Gesundheit seiner Pferde die nötigen Schlüsse ziehen.

Wie war das noch mit dem Gras?

Was ich Ihnen hier beschrieben habe, ist nicht neu, man will davon aber nichts mehr wissen. Man erzählt uns heute ständig, unsere Pferde seien Steppentiere und als solche seien sie Grasfresser. Diese Argumentation ist griffig, einfach und passt vor allem denen in den Kram, die heute nichts anderes als Gras und daraus hergestellte Futter, also Heu, Silage oder Heulage, anzubieten haben.

Die Folgen liegen offen zutage. Einseitige Ernährung, die durch alle möglichen synthetische und anorganische Stoffe aufgewertet werden muss, von denen man bis heute nicht genau weiß, wie sie verstoffwechselt werden und ob sie nicht im Körper der Pferde erhebliche Schäden anrichten können.

Die vielen Krankheiten heute sprechen eine deutliche Sprache.
Fazit: Machen Sie es besser, machen Sie es richtig! Ich wünsche Ihnen gesunde und vitale Pferde.

Kontaktdaten
Klaus-Rainer Töllner //Biologe
E-Mail: K.R.Toellner@Schairon.de

15 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für den guten Artikel. Bin ich froh, das ich meine Pferde artgerecht füttere. Ich hin nur sicher, das die meisten Reiter diesen Aufwand nicht bezahlen wollen, weil sie nicht begriffen haben, das sie ihre Pferde krank füttern. Und für gute aber teurere Haltung zwar mehr zahlen.dafür aber lange ein gesundes Pferd haben und den Tierarzt nur zur Impfung und Würmer Kur

    • Hallo, darf ich dich einmal fragen, was du genau meinst mit artgerechter Fütterung? Beschäftige mich auch schon lange mit dem Thema, habe mir Tagesbedarf-Pläne für mein WB gemacht,etc! Dennoch lernt man ja nie aus! Meine Stute steht im Bewgungsstall, hat dauerhaft Zugang zu Heulage und Stroh und bekommt Hafer (1x am Tag) sowie Weide. Täglich bringe ich ihr noch ein paar Möhren mit und etwas Hefe. Mineralfutter bekommt sie zum Hafer vom Stallbetreiber.Was fütterst du? Würde mich sehr interessieren! Herzliche Grüße

  2. Sehr guter informativer Artikel, auch wenn mir das meiste schon bekannt ist, kann man das nicht oft genug wiederholen. Ich halte meine Pferde im Offenstall, lasse das Gras hoch wachsen und arbeite mit 2 Portionszäunen. Einer zum zuteilen der Grasportion, und einer von hinten zum zumachen des nachwachsenden Grases. Büsche und Bäume am Zaun dürfen angenagt werden, sofern sie nicht giftig sind und entfernt werden müssen. Alle Pflanzen, die von Pferden gefressen werden dürfen, lasse ich in meiner Weide stehen. Giftpflanzen müssen allerdings ebenfalls entfernt werden.

  3. Eine aufschlußreiche Lektüre zu diesem Thema ist das Buch „Das Polnische Konik“ von Prof. Jezierski und Prof. Jaworski (Verlag Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben, 2008). Jaworski ist Leiter des größten polnische Konik-Staatsgestüts Popielno und des größten Konikreservats in Polen, ebenfalls Popielno. Von hier stammen die Koniks, die in Holland und Deutschland als Landschaftspfleger eingesetzt werden. Jezierski ist Verhaltensforscher und Pferdezuchtexperte. Das Konikreservat Popielno umfaßt 1618 ha vorwiegend Wald und nur etwa 80 ha Weiden und Wiesen. „Die Futterbasis für die Pferde bilden natürliche Waldwiesen, Kahlschläge und Schneisen.“ (Zitat aus dem Buch) Daher ernährt diese riesige Fläche nur etwa 50 Koniks ganzjährig. Was die seit Generationen völlig frei lebenden Reservats-Pferde, die ursprünglich seit 1936 im Bialowieza-Urwald gehalten wurden und 1949 nach Popielno umgesiedelt wurden, in diesem seit 1949 aufgebautenund wissenschaftlich begleiteten Reservat (gleichzeitig Naturschutzgebiet) mit angeschlossenem Staatsgestüt da genau fressen, kann man in vielen Tabellen und Listen im Kapitel „4.3.6 Futteraufnahmeverhalten“ nachlesen.

  4. Prima Artikel. Ich wünsche mir auch eine gesündere Heuproduktion mit mehr Vielfalt an Gräsern und Kräutern. Als Huforthopäden sehen wir immer wieder, wie sich besonders die Ernährung und Pferdehaltung in der Hufqualität bemerkbar machen – auch hier gilt wie so oft: Vorbeugen wäre besser als Heilen…

  5. Wer sich für die Abstammung unserer Pferde interessiert, die Landschaft in der sie lebten und die Entwicklung Europas seit der Besiedlung durch den Menschen, dem seien die Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest e.V., Biologische Station Soest, empfohlen, online aufrufbar unter abu-naturschutz de und da „downloads“. Diese Veröffentlichungen gehören zu den Grundüberlegungen, die den modernen Naturschutz durch Beweidung wissenschaftlich untermauern. Dieser moderne Weg des Naturschutzes wird auch durch seinen enormen Erfolg in der Erhaltung und Wiederherstellung der Artenvielfalt bestätigt, siehe z.B. Bunde Wischen e.V. (bundewischen de). Zum besseren Verständnis der Veröffentlichungen: Grazer sind Grasfresser. Megaherbivoren sind Riesenpflanzenfresser, und darunter versteht man Elefantenartige und Nashörner, nicht etwa Pferdeartige und Rinder.
    Wer dann noch tiefer einsteigen möchte, dem sei das Buch „Die Urpferde der Morgenröte“ von Jens Lorenz Franzen vom Senckenberginstitut Frankfurt/M., erschienen bei Elsevier – Spektrum Akademischer Verlag 2007, empfohlen. Außerdem die wissenschaftlichen Artikel zur genetischen Abstammung unserer Pferderassen von Warmuth und Mitarbeitern 2012 (doi: 10.1111/j.1365-2052.2012.02371.x) sowie von Jansen und Mitarbeitern 2002 (doi10.1073pnas.152330099).

  6. Toller Artikel. Interessante Betrachtungsweise. Ich werde mir überlegen, ob wir dies in unseren Regionen auch umsetzen können. Ggf. in Zusammenarbeit mit Förstern -> Hölzer aus dem Wald als Futterergänzung und Beschäftigungstherapie für Pferde!

    Danke für die Ideen!

  7. Danke für diesen klasse Bericht und auch Danke an Frau Dr. R. Vanselow!
    Ich rede ja schon immer gegen Windmühlen wegen der bis auf die Wurzeln abgefressenen „Pferde-Lüftungs-Ausläufen“, was aber Weiden sein sollen…jetzt bin ich geplättet. Auch Wald, und Sträucher, selbst Wurzeln für Pferde? Ja, klar, jetzt wird’s völlig logisch nach dem Bericht. Wir sollten nie auslernen, immer wachsam bleiben, Sie haben offene Augen und einen wachen Verstand und den Mut dies zu teilen, DANKE!

  8. genial! Endlich konnte ich lesen, was ich mir schon immer gedacht habe! Vor allem das Füttern von Zweigen und Ästen finde ich sehr sinnvoll, danke für den tollen Artikel!

  9. Dieser Artikel sollte regelmäßig in allen Pferdezeitschriften erscheinen.
    Wir sind als Mobiles Wiegeteam seit 1o Jahren im Dienste der Pferdegesundheit unterwegs und treffen immer noch auf viele zu fette
    Pferde – gerade bei den Robustrassen. Auf die hilflose Frage „Ich kann mein Pferd doch nicht hungern lassen?!“ gibt es immer die Antwort: Gartenschere ins Auto packen und bei jeder Gelegenheit Äste von bekömmlichen Bäumen,z.B. Birke, Weide, Hasel, abschneiden, in den Kofferraum stopfen und pro Pferd einen Arm voll in den Paddock legen. Aber wer macht sich die Mühe???

  10. ich werde mir die mühe machen, vor allem im winter wenn langeweile bei den pferden aufkommen will. sehr interssanter artikel.

  11. Hallo, ebenfalls vielen Dank für diesen aufschlußreichen Artikel. Mir stellt sich nur die Frage, wie ich meine Weide mit vielfätigen Kräutern und Gräsern aufwerten kann, gibt es dazu Saatmischungen?

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