Der Schwarzwälder Fuchs – ein Rasseporträt

Schwarzwälder Fuchs Wallach Filux

Schwarzwälder Füchse – Klein, stark, schön!

Da mein erstes eigenes Pferd ein Schwarzwälder Fuchs war, finde ich es angemessen, wenn auch das erste Rasseporträt auf meinem Blog diesen Pferden gilt. Ich widme diesen Artikel also unserem guten Filux, den wir viel zu früh einschläfern mussten und der deshalb nur 10 Jahre bei uns war.

Neben Schwarzwälder Torte und Kuckucksuhren hat der Schwarzwald noch eine ganz besondere Spezialität zu bieten: Kleine, hübsche Kaltblutpferde, die sich bei Freizeitfahrern und –reitern großer Beliebtheit erfreuen. Seine handliche Größe, seine Gutmütigkeit bei gleichzeitiger Gehfreude und sein attraktives Äußeres machen den Schwarzwälder zu einem tollen Freizeit-Partner. Obwohl sie noch auf der Roten Liste der gefährdeten Nutztierrassen stehen, sind die vielseitigen Pferde deshalb heute zum Glück nicht mehr vom Aussterben bedroht. Über 700 eingetragenen Zuchtstuten und 31 gekörte Hengste allein im Heimatland Baden-Württemberg sichern heute den Fortbestand der vielseitigen und edlen Rasse.

Schwarzwälder Fuchs Fohlen

Schwarzwälder Fuchs Fohlen

 

 

 

 

 

 

 

Trotz des kaltbluttypischen ausgeglichenen Charakters und ihrer Gutmütigkeit sind Schwarzwälder Füchse oft erstaunlich temperamentvoll. Mit ihrem lebhaften Auftreten und den ausdrucksvollen Augen haben sie eine große Ausstrahlung – wegen ihres Adels werden sie auch als die Araber unter den Kaltblütern bezeichnet. Viele Schwarzwälder haben eine sehr gute Galoppade und können auch dressurmäßig gefördert werden. Ihre Eignung als Reitpferde liegt wohl darin begründet, dass die Bauern sie schon seit jeher nicht nur als Zugpferd, sondern auch als Reittier benutzt haben – schließlich waren sie oft das einzig mögliche Fortbewegungsmittel auf den steilen Wegen im Schwarzwald. Auch ihre handliche Größe liegt in den Gegebenheiten des Mittelgebirges begründet: Bei der Arbeit auf Bergwiesen und beim Holzrücken in steilen Hanglagen brauchte man kein massiges Kaltblut, sondern ein eher kompaktes, wendiges und doch starkes Zugtier.

Ein kurzer, edler Kopf, ein kräftiger Hals, ein trockenes Fundament mit für Kaltblüter recht feingliedrigen Gelenken und harten Hufen, eine stark bemuskelte Kruppe und raumgreifende Gänge – so lautet das Zuchtziel. Am beliebtesten sind heute die ganz dunklen, kastanienbraunen bis kaffeefarbenen Füchse mit möglichst hellem Langhaar und nur dezenten Abzeichen. Auch eher große Pferde mit einem Stockmaß von mindestens 155 Zentimeter sind in letzter Zeit gefragt. Diese Vorliebe der Käufer führt leider manchmal dazu, dass Züchter für ihre Stute nicht den Hengst aussuchen, der vom Körperbau und Charakter her am besten passen würde, sondern einen, der am sichersten die dunkle Fuchsfarbe oder Größe vererbt. Wie für alle anderen Rassen gilt allerdings auch für den Schwarzwälder, dass man auf der Farbe nicht reiten kann – sie sollte höchsten das Tüpfelchen auf dem i sein. Eine behutsame Anpassung der Zucht an die Erfordernisse des Marktes ist sicher vertretbar und wird vom Zuchtverband auch angestrebt. Die regelmäßige Kontrolle durch die Zuchtschauen, verantwortungsvolle Züchter und vor allem Käufer, denen Qualität wichtiger ist als Farbe und Stockmaß, werden hoffentlich dafür sorgen, dass der Schwarzwälder im ursprünglichen Typ erhalten bleibt.

Angebot und Nachfrage

Nach dem Ort im Schwarzwald, in dem vor über hundert Jahren der erste Zuchtverband gegründet wurde und der auch heute noch das Zentrum der Schwarzwälder Zucht ist, werden die Füchse auch „St. Märgener“ genannt. Insider nennen ihre Lieblinge gerne kurz und knapp „Wälder“. Der Schwarzwälder Fuchs wird hauptsächlich in bäuerlichen Familienbetrieben gezüchtet. Einmal im Jahr jeweils im Oktober stellen die Züchter ihre Pferde auf einem zentralen Verkaufstag vor. Die Nachfrage nach bereits gerittenen und gefahrenen Pferden ist dabei besonders groß und kann oft kaum erfüllt werden. Viele Schwarzwälder wechseln bereits als Fohlen den Besitzer. Jungen Stuten, die bei den Fohlenschauen gute Ergebnisse erzielen, sind bei Züchtern sehr begehrt. Die besten Hengstfohlen jeden Jahrgangs kauft das Haupt- und Landgestüt Marbach. Sie haben zwei Jahre lang Zeit, sich gemeinsam mit den jungen Warmblütern und Arabern des Gestüts auf riesige Hengstweiden auf der Schwäbischen Alb zu entwickeln. Zweieinhalbjährig werden die Besten von ihnen zur Körung vorgestellt. Gekörte Hengste müssen sich anschließend einer Zugleistungsprüfung unterziehen: Dabei stellen die Tiere ihr Können vor dem Zugschlitten, am Stammholz und vor der Kutsche unter Beweis. Obwohl Schwarzwälder zunehmend auch als Reitpferde genutzt werden, wird die Rittigkeit der Zuchttiere bislang nicht geprüft. Auf den öffentlichen Veranstaltungen des Landgestüts, wie zum Beispiel der alljährlichen Hengstparade, werden die Schwarzwälder Hengste allerdings immer auch sehr eindrucksvoll unter dem Sattel präsentiert.

Das Rossfest

Motivwagen auf dem Rossfest St. Märgen

Motivwagen Getreidemühle auf dem Rossfest St. Märgen

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem größten Kaltblutpferde-Umzug Baden-Württembergs, einer Zuchtschau und einem bunten Showprogramm begehen Züchter, Pferdefreunde und Schwarzwaldtouristen alle drei Jahre das traditionelle Rossfest in St. Märgen – ein riesiges Fest rund um den Schwarzwälder Fuchs. Rund 20.000 Besucher kommen jedes Mal zu dem Großereignis – in diesem Jahr ist es wieder so weit und zwar vom 6. bis 8. September.

Höhepunkt der Veranstaltung ist der Festzug mit über 50 Gespannen: Die Festwagen zeigen traditionelles Schwarzwälder Handwerk wie Uhrmacherei, Korbflechten, Schindelmachen, Dengeln und Kirschwasser brennen. Andere der rund 150 teilnehmenden Pferde ziehen alte landwirtschaftliche Arbeitsgeräte wie Pflug und Mähmaschine, traditionell beladene Heu- und Graswagen, eine Dreschmaschine oder einen Rossfutterschneider. Prächtig geschmückte Festkutschen, Reiter und Trachtenkapellen vervollständigen den Zug.

Dass ein solches Ereignis wie das Rossfest heute stattfinden kann, ist keineswegs selbstverständlich. Wie bei allen Kaltblutrassen ging auch der Bestand der Schwarzwälder Füchse seit den 50er Jahren kontinuierlich zurück. Der absolute Tiefstand war Mitte der Siebziger Jahre erreicht: 1973 gab es nur noch vier gekörte Schwarzwälder Deckhengste. Gerade einmal 159 eingetragene Zuchtstuten waren 1977, dem absoluten Tiefpunkt, übrig geblieben. Dass die Rasse damals nicht völlig verschwand, ist vor allem einigen standhaften Züchtern zu verdanken. Überzeugt von den Qualitäten ihrer Schwarzwälder und aus traditioneller Verbundenheit und Liebe zu diesen Pferden ließen sie trotz geringer Nachfrage weiterhin ihre Stuten decken. Unterstützt wurden sie dabei seit 1972 vom Land Baden-Württemberg mit Fördermitteln für Stutenhaltung und die Fohlenaufzucht. Durch die staatliche Hengsthaltung im Haupt- und Landgestüt Marbach war außerdem sichergestellt, dass immer einige geeignete Beschäler zur Verfügung standen.

Termine rund um die Schwarzwälder Zucht 2013:

11. April: Stutbuchaufnahmen
vormittags in Elzach-Prechtal beim Facklerhof, Josef und Michael Schill, nachmittags in St.Märgen, Weißtannenhalle

8. August: Fohlenschau und Hengstnachzuchtschau in St.Märgen

10. August: Fohlenschau in Waldkirch Kohlenbach mit Hengstnachzuchtschau

22. August: Leistungsprüfung in St.Märgen für Schwarzwälder Stuten

6. bis 8. September: Tag des Schwarzwälder Pferdes – Rossfest

19. Oktober: Kaltblutkörung und Verkaufsmarkt
Vormittags ab 8 Uhr : Kaltbluthengstkörung
nachmittags ab 14 Uhr: Verkaufsmarkt Schwarzwälder Pferde aller Alters- und Ausbildungsklassen 

Neue Hengstlinien

Schwarzwälder Füchse: Die Marbacher Hengste Wilderer und Donnergroll geritten

Die Marbacher Hengste Wilderer und Donnergroll geritten

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Schrumpfungsprozess der Rasse seit den 50er Jahren hatten von neun Hengstlinien nur zwei überstanden: Die D- und die M-Linie. Deshalb wurde mit zwei aus Österreich stammenden Norikerhengsten frisches Blut in die Zucht gebracht. Linienbegründer der W-Linie wurde der 1973 geborene Wirts-Diamant Sohn Wirt. Nahezu alle Pferde der heutigen R-Linie haben den 1977 geborenen Reith-Nero-Enkel mit dem bezeichnendem Namen Retter im Pedigree – er war bis kurz vor seinem Tod im Alter von 25 Jahren im Deckeinsatz.

Doch auch vier Hengstlinien waren noch zu wenig, um auf Dauer Inzucht zu verhindern. Als in den 80er Jahren dass Stockmaß der Rasse immer mehr zurückging und das Gangvermögen schlechter wurde, befürchteten die Züchter eine Inzuchtdepression und drängten auf Blutauffrischung durch andere geeignete Kaltblutrassen. Die daraufhin gestarteten Zuchtversuche brachten inzwischen zwei neue Hengstlinien hervor: Ein Freiberger Hengst begründete die F-Linie, erster gekörter Hengst war der 1994 geborene Feldsee (übrigens auch Vater unseres Filux). Mit dem 1998 geborenen Hengst Vogtsberg und seinem Sohn Vento kommt seit einigen Jahren auch das Schleswiger Blut seines Urgroßvaters Varus in die Schwarzwälder Zucht.

Geschichte der Rasse

Die genaue Entstehung ist zwar nicht bekannt, historische Quellen belegen jedoch, dass die Ursprünge der Zucht mindestens 600 Jahre zurückliegen. Beeinflusst wurde sie durch spanische, französische und kroatische Pferde, die in verschiedenen Kriegen mit berittenen Soldaten in den Schwarzwald kamen. Auch durch Ankäufe der Klöster kamen Pferde von auswärts ins Ländle, beispielsweise Noriker aus Österreich.
Mit dem Aufschwung von Handel und Gewerbe im 19. Jahrhundert erreichte die Schwarzwälder Zucht ihren Höhepunkt. Auf einer der wichtigsten Frachtstrassen durch den Schwarzwald – der heutigen B31 durch das Höllental – fuhren täglich bis zu 100 Fuhrwerke. Die Hengste, die sich in diesen Gespannen bewährten, wurden besonders gern für die Zucht eingesetzt – eine frühe Form der heutigen Leistungsprüfungen.

Um 1900 war der Bestand der Rasse schon einmal in Gefahr: Das alte „Wälderpferd“ sollte den neuen wirtschaftlichen Verhältnissen mit seinen schweren Geräten und Maschinen angepasst werden. Um den Schwarzwälder massiger und größer zu machen, wurden belgische oder rheinisch-deutsche Kaltblüter als Deckhengste aufgestellt. Diese Versuche hatten aber zum Glück wenig Erfolg. Die eigenwilligen und wenig obrigkeitsgläubigen Züchter retteten auch damals schon ihre Rasse: Sie brachten ihre Stuten nicht zu den ihrer Ansicht nach ungeeigneten Hengsten, sondern „wilderten“, ließen sie also von ungekörten einheimischen Hengsten decken. Den nötigen Deckschein besorgten sie sich, indem sie die Stuten anschließend zu den offiziellen Hengsten brachten. Die wenigen Kreuzungsprodukte, die dennoch entstanden, erwiesen sich meist als ungeeignet für die harten Lebens- und Arbeitsbedingungen im Schwarzwald und bestätigten damit das Verhalten der Züchter. So konnten die damaligen Bestrebungen zum Glück Reinheit und Qualität der Rasse kaum schaden. Ein Zeitgenosse kommentierte die gescheiterten Bestrebungen so: „…auf einem Hof mit weichen Matten und steilen Wegen eignet sich ein solch schweres Pferd so wenig wie ein 250 Pfund schwerer Mann als Landbriefträger im Schwarzwald.“

Vielfalt und Einheitlichkeit

Braune Schwarzwälder Stute mit Fohlen

Die Farbe Braun soll bei den Schwarzwälder Füchsen erhalten werden

Bei der Gründung der Schwarzwälder Pferdezuchtgenossenschaft im Jahr 1896 variierte das Stockmaß der eingetragenen Stuten noch zwischen 141 und 171 cm. Heute präsentieren sich die Schwarzwälder – nicht zuletzt durch die starke Inzucht – einheitlicher: Inzwischen haben die meisten Stuten ein Stockmaß knapp über 150 cm, Hengste dürfen bis zu 160 cm groß sein.
Das Mindestmaß für Zuchtstuten wurde 1986 auf 148 heraufgesetzt, nicht zuletzt, um die Rasse deutlicher vom kleineren Haflinger abzugrenzen.

Auch in der Farbe hat sich der Trend durchgesetzt: Obwohl schon vor 1900 von den „St. Märgener Schweißfüchsen“ gesprochen wurde, lag damals der Anteil der Füchse noch unter 50 Prozent. Heute gibt es zwar noch einige Braune, die Fuchsfarbe mit dem üppigen hellem, häufig gewelltem Langhaar hat sich ansonsten jedoch völlig durchgesetzt. Häufig sind Abzeichen am Kopf, einzelne weiße Flecken am Rumpf oder Stichelhaare. Zum Erhalt der braunen Farbe wurde ein Welsh-Cob Hengst für einen Zuchtversuch zugelassen, aus dem der inzwischen 8jährige braune Hengst Leonhard hervorging.

Schwarzwälder erobern die Welt

Seit dem Tiefpunkt der Kaltblutzucht in den Siebziger Jahre haben die Schwarzwälder einen kontinuierlichen Aufschwung erlebt, der sich in den vergangenen Jahren allerdings etwas abgeflacht hat. Dazu beigetragen hat zunächst staatliche Förderung, die wieder zunehmende Nachfrage nach Holzrücke- und Zugpferden und nicht zuletzt, dass Freizeitfahrer und –reiter den Schwarzwälder für sich entdeckt haben. Seit den Neunziger Jahren ist der Bestand der Rasse gesichert.

Allein in Baden-Württemberg gibt es heute über 700 eingetragene Stuten – so viele wie zu Anfang der 50er Jahre. Mit 31 gekörten Hengsten steht den Züchtern inzwischen eine gute Auswahl zur Verfügung. Nach der Konsolidierung der Rasse wurde das Zuchtbuch im Jahr 2001 geschlossen, so dass nur noch Pferde aufgenommen werden, deren Eltern bereits eingetragen sind. Ab dem Geburtsjahrgang 99 wurden nur noch Hengste zur Körung zugelassen, die aus einer Staatsprämienstute stammen. Vorraussetzung für die Vergabe der Staatsprämie ist eine Leistungsprüfung – mit diesen Maßnahmen will der Pferdezuchtverband für eine qualitativ hochwertige und reine Zucht sorgen. Schwarzwälder Füchse sind inzwischen neben dem Baden-Württembergischen in 11 weiteren Zuchtverbänden registriert. Größtes Nachzuchtgebiet ist Niedersachsen.
Inzwischen sind die Schwarzwälder sogar auf andere Erdteile vorgedrungen: In den USA und in Kanada wird bereits seit einigen Jahren gezüchtet. Im Oktober 2004 eroberte die Rasse sogar den fünften Kontinent: Zwei Schwarzwälder Stuten wurden damals nach Australien geflogen.

 

So kam Ursula Sivitilli aus Maple Valley, USA zu den Schwarzwäldern:

Züchterin Ursula mit ihrer Schwarzwälder Fuchs Stute Wendy

Die USamerikanische Züchterin Ursula mit ihrer ersten Schwarzwälder Fuchs Stute Wendy

„Ich bin zwar in den USA aufgewachsen, meine Eltern stammen aber aus meiner Geburtsstadt München. Als ich 1999 zu einem Familienfest in Deutschland war, besuchte ich das Haupt- und Landgestüt Marbach und verliebte mich sofort in die Schwarzwälder Füchse. 2001 kaufte ich meine erste Stute Ramona und ließ sie noch beim Züchter decken. 2002 fiel dann das erste Schwarzwälder Fohlen auf amerikanischem Boden, ein Hengstfohlen namens Montanara. Inzwischen haben wir noch zwei weitere Stuten gekauft, die Schwestern Wendy und Waleska. Wendy hat uns ebenfalls bereits ein Hengstfohlen gebracht, Waleskas ersten Nachwuchs erwarten wir in diesem Frühjahr. Wir zeigen unsere hübschen Pferde auf verschiedenen Shows – mit großem Erfolg! Viele Pferdeleute in den USA haben noch nie so eine einzigartige Pferderasse gesehen und langsam wächst auch hier das Interesse an den Schwarzwäldern. Mein Ziel ist es, weitere Schwarzwälder an Interessenten in den USA zu vermitteln und so zum Erhalt dieser besonderen Rasse beizutragen.“

Video-Tipp: Schwarzwälder Füchse

Zum Weiterlesen: Schwarzwälder Kaltblut Band II. Geschichte und Geschichten.

Und hier noch ein paar schöne Schwarzwälder-Fotos (wie alle Bilder auf dieser Seite fotografiert von Andreas Wendlandt):

Schwarzwälder Füchse vor der Kutsche

Schwarzwälder Füchse vor der Kutsche

 

Drei junge Schwarzwälder Stuten auf der Weide

Drei junge Schwarzwälder Stuten auf der Weide

Schwarzwälder Fuchs Wallach Filux

Schwarzwälder Fuchs Wallach Filux

Kutsche auf dem Festumzug beim Rossfest in St. Märgen

Kutsche auf dem Festumzug beim Rossfest in St. Märgen

Zugleistungsprüfung für Schwarzwälder Fuchs Stuten in St. Märgen

Zugleistungsprüfung für Schwarzwälder Fuchs Stuten in St. Märgen

Filux und Remo, Schwarzwälder Fuchs Wallache

Filux und Remo, Schwarzwälder Fuchs Wallache

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,
    Ich habe meine Schwarzwälder Fuchs Stute „Liwia“ seid 6 Wochen, wir haben sie bei einem Händler gekauft demnach wissen wir nicht wo sie herkommt. Sie hat einen polnischen Pass. Wir würden gerne mehr über sie erfahren. Ihre Mutter heißt „Lona“ und ihr Vater „Ren“.
    Wissen sie wo wir suchen könnten ?
    Lg Lisa Wengler

    • Hallo Lisa,

      ich würde mal im Schwarzwälder Forum nachfragen. Da sind viele kompetente Leute unterwegs, die sich gut mit verschiedenen Zuchtlinien auskennen. Mir selbst war überhaupt nch tbekannt, dass in Polen Schwarzwälder gezüchtet werden. Aber evtl. ist sie ja auch von anderswo dorthin verkauft. Wie alt ist sie denn? Viel Glück bei der weiteren Suche und viel Spaß mit dem Pferd!

      • Hallo ‚pferdemädchen ‚,
        Danke erstmal für die Antwort. Wir haben nochmal im Pass nachgeschaut. Nach langem übersetzen haben wir rausgefunden dass, sie ein polnisches kaltblut ist ,sieht aber aus wie ein schwarzwälder wurde uns auch so verkauft.Sie ist 4 Jahre alt .Ich finde leider kein Forum für polnische kaltblüter kennen sie eins oder kennen sich mit der Rasse aus ?Lg Lisa

  2. Hallo Frau Wengler,
    bin zufällig auf ihre Frage gestoßen.Ist diese noch aktuell??In Deutschland,Südschwarzwald, bin ich seit mehr als 20 Jahren Schwarzwälderzüchter und nun seit 8 Monaten hier in Warschau/Polen beruflich ansässig geworden.Schicken Sie mir einfach alle relevanten Daten zu Ihrem Pferd,ich werde hier in Polen mal nachforschen,was ich alles in Erfahrung bringen kann.Habe hier zwischenzeitlich auch Kontakte in die Pferdescene knüpfen können.
    Liebe Grüße aus Warschau
    Prof.G.A.Sieber

  3. Sie können alle Daten zum Pferd an obige E-Mail-Anschrift schicken.
    Werde mich dann hier in Polen kundig machen und mich wieder melden.
    Bin allerdings vom 1.7. bis 28.8. auch wieder in Deutschland.Je nach dem wann mich Ihre Angaben erreichen könnte ich dann ab September weitere Nachforschungen anstellen – falls noch gewünscht
    Herzl.Grüße
    G.A.Sieber

  4. Hallo,
    ich habe seit fast 5 Jahren meinen Wälder. Leider hat die Vorbesitzerin ihn von einem Händler. Ich hab lediglich den Equidenpass.
    Gibt es dennoch Möglichkeiten, etwas über seine Herkunft heraus zu finden?
    Er ist 2004 geboren. Fuchsfarben. Nicht dunkel. Er hat einen Stern.
    Über Antwort würde ich mich freuen.
    Grüße aus Braunschweig
    Annika

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