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Die Skala der Ausbildung: Losgelassenheit

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Hier kommt endlich der zweite Teil meiner Serie über die Skala der Ausbildung: Darin geht es um den Begriff der Losgelassenheit, laut Reitvorschrift (HDv12) „die erste Vorbedingung für den Erfolg der gesamten Dressur“.

Losgelassenheit – was ist das eigentlich?

Der Begriff Losgelassenheit ist im Deutschen einmalig und kaum zu übersetzen. Das Englische „relaxness“ beispielsweise meint eher eine passive „Entspannung“ und trifft damit nicht wirklich den Kern der Sache, wie wir noch sehen werden. Außerdem ist in dem Wort nicht wie im Deutschen die Gelassenheit enthalten – ein ganz wesentliches Element der Losgelassenheit.
Was haben wir uns also unter Losgelassenheit genau vorzustellen? Beim losgelassenen Pferd spannen sich die Muskeln zwanglos und unverkrampft an und ab, es gebraucht seinen Bewegungsapparat also auf ökonomische Weise. Laut den Richtlinien für Reiten und Fahren geht das losgelassene Pferd „mit schwingendem Rücken und natürlichen, taktmäßigen Bewegungen, ohne zu eilen vorwärts.“ Eng verknüpft mit der Losgelassenheit taucht in der deutschen Reitlehre häufig der anschauliche Begriff der Zwanglosigkeit auf – ohne Zwang, das heißt von selbst, locker und frei. Dieser Begriff macht deutlich, das im Bezug auf die Losgelassenheit mit Zwang, zum Beispiel durch spezielle Ausbinder oder Gebisse, nichts zu erreichen ist. Das Pferd muss von selbst zur Losgelassenheit finden, der Reiter kann es dabei nur fördern und unterstützen.

Losgelassenheit ist nicht das gleiche wie Entspannung oder gar Schlaffheit. Eher schon ist die Abwesenheit von VERspannung und Verkrampfung gemeint. Dabei ist aber durchaus eine positive Anspannung vorhanden, ohne die schließlich Bewegung oder gar sportliche Höchstleistungen gar nicht möglich wären.
Leider gibt es für diese „positive Anspannung“ im Gegensatz zu Verspannung oder auch totaler Entspannung im Deutschen keinen wirklich treffenden Begriff. Für das Reiten, wie im Prinzip für jede Sportart, ist diese positive Anspannung allerdings zentral: Ein Reiter soll zwar locker sitzen – ohne eine gewisse Muskelspannung könnte er sich allerdings gar nicht aufrecht auf dem Pferd halten. Und für die dynamischen und schwungvollen Bewegungen eines Pferdes ist selbstverständlich einiges an Spannung notwendig, selbst wenn es völlig losgelassen ist.

So wird Losgelassenheit in der berühmten HDv12 (Heeresdienstvorschrift) für die deutsche Kavallerie beschrieben:
„Das Pferd soll lernen, die ohne Reiter gewonnene Haltung wieder zu finden und sich auch unter dem Gewicht des Reiters mit langem Halse und hängender Nase zwanglos zu bewegen. Vermag es diese zwanglose Bewegung beizubehalten, dann lässt es sich los. Die Losgelassenheit ist daran erkennbar, dass das Pferd im Trabe taktmäßig, raumgreifend, ohne zu eilen, vorwärts geht und das Bestreben hat, den Hals mit vorwärts-abwärts gestreckter Nase an die aushaltende Hand heran zu dehnen, dass es federnd aus dem Rücken schwingt und den Schweif ohne Spannung natürlich trägt. Losgelassenheit des Pferdes ist die erste Vorbedingung für den Erfolg der gesamten Dressur.“
Beim jungen Pferd lässt sich Losgelassenheit auch gut an der Longe erarbeiten

Beim jungen Pferd lässt sich Losgelassenheit auch gut an der Longe erarbeiten

Losgelassenheit gehört zur Gewöhnungsphase, ist also etwas, das das junge Pferd bereits am Anfang seiner Ausbildung entwickeln sollte. Es ist ganz normal und leicht nachvollziehbar, dass sich ein gerade eingerittenes Pferd unter dem ungewohnten Reitergewicht zunächst verspannt und verkrampft. Beim jungen Pferd besteht deshalb mehr oder weniger die gesamte Arbeit zunächst aus lösenden Übungen. Dazu gehört auch, dass es seine Angst verliert und Vertrauen zum Reiter gewinnt. Später in der weiteren Ausbildung stellt man die Losgelassenheit zu Beginn jeder Arbeitseinheit erneut her und kehrt immer wieder zu lösenden Lektionen zurück, wenn sich das Pferd bei einer Übung verspannt hat. Auch wenn mal nur wenig Zeit zum Reiten ist, darf man die Lösungsphase nicht abkürzen. Bevor die Losgelassenheit nicht erreicht ist, sollte man nie mit weiterführenden Lektionen beginnen – die dann ohnehin nur im Krampf enden würden.

Weil die Losgelassenheit so zentral für die gesamt Pferdeausbildung ist, wurde und wird häufig diskutiert, ob sie in der Skala der Ausbildung nicht an erster Stelle, also noch vor dem Takt stehen sollte. Tatsächlich bilden die beiden Punkte praktisch eine Einheit: Nur ein taktmäßig gehendes Pferd kann wirkliche Losgelassenheit entwickeln und Verspannungen zeigen sich häufig sofort in Taktfehlern. In der täglichen Arbeit sollte man beiden Themen die gleiche Bedeutung beimessen.

Wozu braucht man überhaupt Losgelassenheit?

Ein verkrampftes Pferd braucht viel mehr Energie und ermüdet deshalb auch schneller, ist also nicht so leistungsfähig, wie ein losgelassenes Pferd. Muskeln, die ständig verkrampft sind, werden nicht richtig durchblutet und können deshalb durch die Arbeit auch nicht kräftiger werden. Im Extremfall kann es sogar zu einem Abbau (Atrophie) der betroffenen Muskeln kommen.
Ein Pferd, dass sich längerfristig unter dem Reiter nicht zur Losgelassenheit findet, wird früher oder später ein Fall für den Tierarzt oder Physiotherapeuten: Den anhaltende Verspannungen führen irgendwann zu Rückenproblemen oder Lahmheiten. Eine weitere Gefahr mangelnder Losgelassenheit: Verspannte Tritte vor allem im Trab überlasten auf Dauer die Gelenke und den gesamten Bewegungsapparat, so dass es zu verfrühten Verschleißerscheinungen kommen kann.
Ganz abgesehen davon ist es einfach auch viel angenehmer, ein losgelassenes Pferd zu reiten: Es lässt ich leichter sitzen, arbeitet besser mit und fühlt sich auch selbst wohler.

So funktioniert Losgelassenheit im Muskel
Muskeln arbeiten immer mindestens paarweise zusammen: Einer ist für die Beugung, ein anderer für die Streckung eines Gelenks zuständig. Ein Muskel kann sich nach der Kontraktion nicht von selbst wieder strecken und damit entspannen, sondern er wird von seinem Gegenpart wieder in die Länge gezogen. Daraus wird deutlich, dass Entspannung nicht ohne Anspannung möglich ist. Auf der anderen Seite kann der jeweils aktive Muskel nur dann richtig arbeiten, wenn sein Gegenüber sich problemlos in die Länge ziehen lässt, also „loslässt“. Physische Losgelassenheit besteht also aus einem harmonischen Wechsel von Anspannung und Dehnung der Muskulatur.
Die innere Losgelassenheit
Zumindest in diesem Moment fehlt hier die "innere Losgelassenheit"...

Zumindest in diesem Moment fehlt hier die „innere Losgelassenheit“…

Mit dem Begriff Losgelassenheit ist nicht nur der physische, sondern auch der psychische Zustand des Pferdes gemeint: Das Pferd soll also in einem gelassenen und entspannten Gemütszustand sein. Zu dieser „inneren“ Losgelassenheit gehört außerdem, dass das Pferd gerne mitarbeitet, sich auf den Reiter einlässt, kooperativ und motiviert ist und sich auf die Arbeit konzentriert. Eine wesentlicher Faktor ist das Verhältnis zwischen Pferd und Reiter: Wenn das Pferd seinen Reiter voll und ganz vertraut und ihn als „Anführer“ akzeptiert, wird es auch unter schwierigen Bedingungen und in ungewohnter Umgebung schnell zu Losgelassenheit finden und sich auf die Arbeit konzentrieren. Eine gute Beziehung zwischen Reiter und Pferd ist also entscheidend für die innere Losgelassenheit.
Eine große Rolle spielt natürlich auch, wie die vorangegangene Reiteinheit verlaufen ist: War sie harmonisch und endete im Idealfall mit einem Erfolgserlebnis, wird das Pferd motiviert und angstfrei in die neue Reitstunde gehen.

Innere und äußere Gelassenheit sind eng miteinander verknüpft und hängen voneinander ab: Ein aufgeregtes, nervöses Pferd wird sich immer auch mit verspannter Muskulatur bewegen. Mangelndes Vertrauen und Angst vor dem Reiten führen zu verkrampfter Atmung und damit insgesamt zu Anspannung. Das gleiche gilt umgekehrt: Hat ein Pferd körperliche Probleme wie Muskelkater, Verspannungen oder Schmerzen, wird es sich nur ungern auf die Arbeit einlassen. Es ist durch seine Beschwerden abgelenkt und kann so kaum zu innerer Gelassenheit finden.

Die Lösungsphase

Um vor der eigentlichen Arbeit die Losgelassenheit des Pferdes zu erreichen, steht zu Beginn jeder Reiteinheit die Lösungsphase. Ein festes Zeitmaß lässt sich dafür kaum angeben, da die individuellen Unterschiede zu groß sind. Unter 15 bis 20 Minuten wird man allerdings kaum auskommen. Nicht nur junge Pferde, sondern auch alte, schon etwas steife Tiere brauchen etwas länger, als ein voll im Training stehender Sportler. Ein Pferd, das von Weide oder Paddock kommt, braucht meist eine nicht ganz so lange Lösungsphase, wie ein Pferd, das in der Box gestanden hat. Ein von Natur aus sehr gelassenes Pferd wird sich auch unter dem Reiter schneller entspannen, als ein nervöses oder guckiges Tier. Natürlich spielen nicht zuletzt auch die Fähigkeiten des Reiters eine große Rolle: Ein ausbalancierter Sitz, die richtige Einwirkung zur richtigen Zeit und ein gutes Gefühl für das passende Tempo machen es dem Pferd leicht, zur Losgelassenheit zu kommen.

Das Reiten beginnt immer (auch im Gelände) mit einer längeren Schrittphase am langen oder hingegebenen Zügel – nicht nur damit Muskeln, Sehnen und Gelenke auf Betriebstemperatur kommen, sondern auch um sich selbst und das Pferd psychisch auf das Reiten einzustellen. Das Pferd sollte dabei in seinem natürlichen Grundtempo, weder schleppend noch übereilt gehen. Die meisten Pferde lösen sich nach der Schrittphase am besten beim Leichttraben im Arbeitstempo, einige tun sich im Galopp leichter. Wichtig ist in allen Gangarten, das Tempo nicht zu übereilen, denn dabei verspannen sich die meisten Pferde. Die Devise heißt: Bewegung ohne Belastung. Enge Wendungen und ganze Paraden aus Trab und Galopp sind deshalb in der Lösungsphase tabu.
Wenn in der späteren Arbeit bei einer Übung die Losgelassenheit verloren geht, ist das immer ein Zeichen dafür, dass das Pferd überfordert ist oder die Einwirkung des Reiters nicht stimmt. Statt sich auf einen Kampf einzulassen, sollte man deshalb vor dem nächsten Versuch lieber einen Schritt zurückgehen und die Losgelassenheit erst wieder herstellen.

Lösende Übungen
Schritt am hingegebenen Zügel
Leichttraben auf großen gebogenen Linien
Zügel aus der Hand kauen lassen
Reiten in Dehnungshaltung
Vorhandwendung
Schenkelweichen
Cavalettiarbeit
Reiten im leichten Sitz
Reiten im Gelände
Bei Pferden mit starkem Bewegungsdrang:
Vor dem Reiten Ablongieren oder Freilaufen-Lassen
Ursachen für mangelnde Losgelassenheit

Losgelassenheit ist leider ein sehr flüchtiges Gut und kann durch eine Vielzahl von Ursachen verhindert oder gestört werden. Da ist zunächst der Reiter: Sitzt er verkrampft oder steif, überträgt sich das aufs Pferd. Wenn der Reiter schief sitzt, verspannt sich das Pferd oft einseitig, um die ungleichmäßige Belastung auszugleichen. Ein schlecht sitzender und drückender Sattel hat einen ähnlichen Effekt. Nur ein Reiter, der sich geschmeidig in die Bewegungen einfindet und dem Pferd nicht in den Rücken plumpst, ermöglicht dem Tier, seine Rückenmuskulatur gelöst an- und abzuspannen, statt sie fest zu machen.

Fördern die innere Losgelassenheit: Gelassenheitsübungen

Fördern die innere Losgelassenheit: Gelassenheitsübungen

Auch Überforderung durch zu schwierige Lektionen oder zu langes und intensives Arbeiten führt zu Verspannung – deshalb immer wieder Pausen in die Arbeit einbauen, in denen das Pferd im Schritt (oder Trab) den Hals lang machen darf. Auch ein Pferd hat nur eine begrenzte Konzentrationsspanne und braucht deshalb Phasen, in denen es ein wenig „abschalten“ darf.

Äußere Umstände wie eine ungewohnte, neue oder unruhige Umgebung (zum Beispiel auf dem Turnier oder im Gelände) können das Pferd psychisch überfordern und die innere Losgelassenheit verhindern. Im Zweifelsfall sollte man lieber noch einmal absitzen und dem Pferd eine Eingewöhnungsphase gönnen. Ein guckiges Pferd sollte man intensiv beschäftigen, so dass es gar keine Zeit hat, sich für Außenreize zu interessieren. Keinesfalls darf man in solchen Fällen das Pferd mit zu kurzen Zügeln festhalten wollen, denn das führt erst recht zu Verspannungen. Auch neue und schwierige Lektionen können das Pferd unter Stress setzen – im Zweifelsfall lieber einen Schritt zurückgehen und nicht zu viel auf einmal vom Pferd verlangen.

Auch die Haltungsbedingungen können Ursache für mangelnde Losgelassenheit sein: Ein Pferd, dass den ganzen Tag in einer Box verbringen muss, wird genauso steif, wie der Mensch, der immer nur im Bürostuhl sitzt. Der mangelnde Kontakt zu Artgenossen macht ein solches Stallpferd auch psychisch weniger ausgeglichen. In der kurzen Zeit „in Freiheit“ unter dem Reiter entwickelt es dann möglicherweise einen überschäumenden Bewegungsdrang. Ausreichende Bewegung ist für das Lauftier Pferd absolute Grundlage für Losgelassenheit.
Aber auch der gegenteilige Fall ist möglich: In einer ungünstig zusammen gesetzten Herde im Offenstall oder auf der Weide kann ein Pferd soviel Stress haben, dass es sich nur schwer auf die Arbeit mit dem Reiter einlassen kann. Bekommt es dann noch Huftritte von tyrannischen Artgenossen und hat deshalb Schmerzen, ist es auch mit der physischen Losgelassenheit nicht weit her.

Daran erkennt man ein losgelassenes Pferd
Zufriedener Gesichtsausdruck
Abschnauben (nicht aufgeregtes Prusten)
Maultätigkeit: Zufriedenes Kauen
Der Schweif wird getragen und pendelt im Trab im Rhythmus der Bewegung
Deutliche Nickbewegung von Kopf und Hals im Schritt
Schwingender Rücken, Reiter kommt zum Sitzen
Pferd ist in allen drei Gangarten bereit, sich bei nachgebendem Zügel nach vorwärts-abwärts zu dehnen.

Zeichen für mangelnde Losgelassenheit
Pferd kann nicht ruhig stehen bleiben
hektisches Herumbeißen auf dem Gebiss oder gar Zähneknirschen
Zackeln im Schritt
Taktfehler
Pferd lässt den Reiter nicht sitzen
Buckeln beim Angaloppieren
Kreuzgalopp
Trabverstärkung bei der nur die Vorderbeine weit austreten, die Hinterhand aber zurück bleibt
allgemein zu wenig aktive Hinterhand,
im Extremfall hat der Reiter hat das Gefühl, auf einem Pulverfass zu sitzen
Oder: Pferd klemmt, ist kaum vorwärts zu bewegen.

Fehlende Losgelassenheit – kein Anfängerfehler

Die Losgelassenheit ist das Element der Ausbildungsskala, an dem es selbst im gehobenen Sport häufig am augenscheinlichsten mangelt. Selbst in den schweren Klassen auf internationalen Turnieren sieht man Pferde mit gestresstem Blick, die mit den Zähnen knirschen oder hektisch mit der Unterlippe zucken, die mit dem Schweif schlagen und bei der Grundaufstellung im Dressur-Viereck nicht still stehen können. Trotzdem belegen solche Paare in den Prüfungen vordere Plätze oder gehören sogar zur Weltspitze. Der Grund: Die moderne Sportpferdezucht bringt inzwischen Pferde hervor, die ein so großes Bewegungstalent besitzen, dass sie auch noch mit festgehaltenem Rücken und innerer Anspannung sehr spektakulär traben und galoppieren können. Schaut man jedoch genauer hin, sieht man, dass diese Pferde nur mit den Vorderbeinen „strampeln“, die Hinterhand aber nicht entsprechend vortritt. Häufig ist dieses Phänomen auch auf Auktionen zu sehen, wo junge Pferde im Trab Spannungstritte zeigen – diese sehen zwar sehr beeindruckend aus, sagen jedoch wenig über den Ausbildungsstand und das tatsächliche Gangvermögen aus. Ein wirklich losgelassenes Jungpferd wirkt gerade im Trab erst einmal unspektakulär – schade, wenn auch nachvollziehbar, dass Verkäufer ihre jungen Tiere so nicht präsentieren wollen. Wir Freizeitreiter sollten uns an solchen Extremen aus Zucht und Sport jedenfalls kein Beispiel nehmen. Unsere Durchschnittspferde verfügen ohnehin in der Regel nicht über ein solch spektakuläres Gangvermögen, so dass wir uns besser an die Ausbildungsskala halten, wenn wir ein bisschen etwas erreichen, oder mit unseren Pferde auch einfach nur Spaß haben wollen. Nicht zuletzt fühlen die meisten von uns sich auf einem gelassenen, entspannten Partner wesentlich besser aufgehoben, als auf einem extrem unter Hochspannung stehenden Feuerstuhl.

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