Hinterhandseitlich3

Die Skala der Ausbildung: Geraderichten

Hinterhandseitlich3

Diese Phänomen kennt jeder Reiter: Das Pferd galoppiert auf der einen Seite viel besser an, als auf der anderen, lässt sich auf einer Hand leichter stellen und biegen, legt sich einseitig auf den Zügel und kommt in einer Richtung schlechter um die Kurve – kurz gesagt: Es hat eine „Schokoladenseite“ und eine schwierige Seite. Der Grund: Die angeborene Schiefe des Pferdes. Diese zu beseitigen oder zumindest ihre Auswirkungen zu verringern, darum geht es im fünften Punkt der Ausbildungsskala – dem Geraderichten. Was ist damit genau gemeint, wozu muss man ein Pferd geraderichten und wie kann man das erreichen? 

Was bedeutet überhaupt Geraderichten

Ganzgerade

Ein Pferd ist geradegerichtet, wenn es mit den Hinterbeinen in der Spur der Vorderbeine läuft

Beim vierten Punkt der Ausbildungsskala, dem Schwung, ging es um die Aktivität der Hinterhand und ihr energisches Abfußen. Beim Geraderichten geht es nun um die Richtung dieser Aktivität: Die Hinterbeine sollen nach vorne und damit in Richtung des Schwerpunkts des Pferdes treten. Dies ist Voraussetzung für die letzte Stufe der Skala, die Entwicklung der Tragkraft.

Man könnte sich fragen: Warum ist das überhaupt ein Problem – ist es nicht selbstverständlich, dass die Hinterbeine gerade nach vorne treten? Leider ist das nicht der Fall, denn fast jedes Pferd hat eine angeborene schiefe Körperhaltung, auch „natürliche Schiefe“ oder „Händigkeit“ genannt. Sie ist mit der Rechts- oder Linkshändigkeit beim Menschen vergleichbar, deren Ursache im Gehirn liegt.
Beim Pferd wird die Schiefe noch dadurch begünstigt, dass die Hinterhand breiter ist als die Vorhand und die Hinterbeine deshalb besonders leicht seitlich an der Spur der Vorderbeine vorbei tritt. Übrigens ist die natürliche Schiefe nicht bei jedem Pferd gleich stark ausgebildet: Viele Tiere, besonders aus der modernen Sportpferdezucht, sind bereits beim Anreiten relativ symmetrisch und ausbalanciert, weil die Rittigkeit und damit auch die natürliche Schiefe bei der Zuchtauswahl eine Rolle spielt.

Bei einem Großteil aller Pferde ist die Schiefe so ausgeprägt, dass sie mit dem rechten Hinterfuß etwas versetzt rechts neben die Spur des rechten Vorderfußes treten. Man sagt auch: Das Pferd geht von vorne links nach hinten rechts schief. Die linke Seite wird dann als „Zwangsseite“ bezeichnet, weil hier die Muskulatur angespannt und fester ist. Die rechte Seite ist die „hohle Seite“, weil das Pferd hier ausweicht, sich also hohl macht. Vom Reiter wird dann die rechte Seite oft als Schokoladenseite empfunden, weil sich das Pferd hier leichter biegt. Oft wird die rechte Seite allerdings auch nur als die Einfachere empfunden, weil der Reiter auf dieser als Rechtshändergeschickter ist.
Dabei ist die hohle Seite in Wirklichkeit diejenige, die bei der Ausbildung die größeren Probleme macht: Denn hier tritt das Pferd meist nicht richtig an den Zügel und hat Probleme, sich zu dehnen. Übrigens fällt die Mähne meist auf die von Natur aus hohle Seite.

Gerade gebogen

„Gerade gebogen“ ist ein Pferd, wenn es sich entsprechend der gerittenen Linie biegt und stellt

Ein Pferd wird als geradegerichtet bezeichnet, wenn es sowohl auf gerader als auch auf gebogener Linie mit den Hinterbeinen in die Spur der Vorderbeine tritt und sich – soweit anatomisch möglich – in seiner Längsachse der gerittenen Linie anpasst. In der Reitersprache gibt es den etwas paradoxen Begriff des „gerade gebogenen“ Pferdes: Damit ist gemeint, dass auf einer gebogenen Linie ein Pferd im Sinne der Reitlehre „gerade“ ist, wenn es sich entsprechend der Krümmung richtig biegt und stellt.
Da der Körper eines Pferdes nicht völlig symmetrisch gebaut ist, wird man auch durch tägliches, richtiges Gymnastizieren nie ein perfekt gerades Pferd bekommen. Deshalb ist das Geraderichten nie endgütig abgeschlossen und die Arbeit mit der natürlichen Schiefe bleibt ein ständiger Prozess.

Richtlinien für Reiten und Fahren, Bd. 1

„Ein Pferd ist geradegerichtet, wenn Hinterhand und Vorhand aufeinander eingespurt sind, d.h. wenn es auf gerader und gebogener Linie mit seiner Längsachse der Hufschlaglinie angepasst ist. … Merke: Bei einem geradegerichteten Pferd wirkt die Schubkraft der Hinterhand voll in Richtung seines Schwerpunktes. Umgekehrt können auch nur dann verhaltende Hilfen des Reiters über Maul, Genick, Hals und Rücken bis zur Hinterhand richtig durchkommen und gleichmäßig auf beide Hinterbeine wirken.“

Geraderichten – wozu?

Die Geraderichtung ist deshalb wichtig, damit der Körper des Pferdes gleichmäßig belastet und gymnastiziert werden kann. Anstatt beispielsweise in einer Rechtskurve die Gelenke des rechten Hinterbeins stärker zu beugen, wird das rechts schiefe Pferd sich dieser vermehrten Anstrengung entziehen, indem es stattdessen mit dem rechten Hinterfuß noch weiter seitlich ausweicht. Dadurch belastet es seine linke Schulter stärker und legt sich auf den linken Zügel. Das linke Vorderbein muss mehr Last aufnehmen und auch das mehr tragende linke Hinterbein, das stärker unter den Köper tritt, wird anders belastet, als das vor allem schiebende rechte Hinterbein. Verstärkt durch das Gewicht des Reiters kann diese ungleiche Belastung zunächst zu Verspannungen und Muskelschmerzen und auf Dauer zu vorzeitigem Verschleiß führen.

Außerdem tritt ein schiefes Pferd nicht richtig an den Zügel der hohlen Seite heran und geht gegen den entsprechenden Schenkel. Es steht also nicht gleichmäßig an den Hilfen und kann nicht wirklich durchlässig sein. Auch echte Versammlung ist nur möglich, wenn beide Hinterbeine genau in Richtung des Schwerpunkts treten und nicht seitlich daran vorbei.

Für Springpferde ist das Geraderichten wichtig, damit sie in beide Richtungen gleich wendig sind, präzise zum Sprung geritten werden können und die ohnehin stark beanspruchten Vorderbeine gleichmäßiger belastet werden. Nur ein geradegerichtetes Pferd wird nach dem Sprung in dem Galopp landen, indem es vorher war, beziehungsweise in dem Galopp weitergehen, den der Reiter durch seine Gewichtsverlagerung vorgibt. Ein nicht geradegerichtetes Pferd dagegen wird über dem Sprung immer auf seine Schokoladenseite wechseln, was bei anschließenden Wendungen zu Problemen führen kann.
Ein geradegerichtetes Pferd setzt seine Energie außerdem ökonomischer ein, weil weniger Schubkraft verloren geht – die Geraderichtung ist also in allen Leistungssportarten von Vorteil – vom Dressurreiten bis hin zum Kutsche fahren.

Springreiten

Auch für Springpferde ist das Geraderichten wichtig

Die zunehmende Durchlässigkeit und Rittigkeit sind gute Argumente dafür, auch mit einem Freizeitpferd an der Geraderichtung zu arbeiten. Solange man keine stark versammelten Lektionen reiten will, muss das Pferd vielleicht nicht perfekt gerade sein. Allerdings kann es noch ganz andere, unerwartete Vorteile bringen, mit einem Pferd an seiner Schiefe zu arbeiten. Wenn Pferde zum Beispiel häufig einseitig scheuen, also nur erschrecken, wenn die Gefahr von einer bestimmten Seite kommt, hat das meist mit ihrer Händigkeit zu tun. Auch Kopfschlagen und andere Widersetzlichkeiten, Taktfehler und sogar Lahmheiten verschwinden manchmal ganz von allein, wenn die „schlechte Seite“ des Pferdes vermehrt und richtig trainiert wird.

Ein weiterer Grund: Überlässt man die natürliche Schiefe einfach sich selbst, wird sie immer ausgeprägter. Bei einem Rechtshänder wird die rechte Hand im Laufe des Lebens immer geschickter – denn mit ihr schreibt er, putzt sich die Zähne und schält Kartoffeln. Die linke dagegen darf nur „Hilfsarbeiten“ ausführen und wird deshalb immer unflexibler. Genauso wird ein Pferd möglichst alle Bewegungen so ausführen, wie sie ihm von Natur aus am leichtesten fallen, während andere mögliche Bewegungsabläufe verkümmern: Die Unterschiede zwischen den Körperhälften werden deshalb immer größer, wenn man nicht bewusst gegensteuert.

Die Händigkeit

Händigkeit (man könnte auch „Beinigkeit“ sagen) gibt es nicht nur bei Mensch und Pferd, sondern bei allen Wirbeltieren. Anthropologen vermuten, dass sich diese Bevorzugung von rechts oder links im Laufe der Evolution aus gutem Grund entwickelt hat: In Situationen, in denen schnell und instinktiv gehandelt werden muss, ist es praktisch, wenn ein Lebewesen nicht erst überlegen muss, mit welcher Tatze es zuschlägt, mit welcher Hand es zugreift oder ob es besser im Links- oder Rechtsgalopp fliehen soll. Gesteuert und bestimmt wird die Händigkeit cerebral (im Gehirn).

Pferde sind meist „Rechtsfüßer“. Deshalb galoppieren junge, noch nicht ausgebildete Pferde meist im Linksgalopp, denn dabei hat das rechte Vorderbein die meiste Arbeit und fängt beim Landen das gesamte Gewicht auf. Das rechte Vorderbein ist deshalb viel häufiger von Lahmheiten betroffen als das linke. Rechtsfüßige Springpferde brechen beim Verweigern übrigens eher nach links aus, bei Linksfüßern ist es umgekehrt. Bei Rennpferden zeigt sich ihre Händigkeit häufig deutlich: Je nachdem ob das Rennen rechts- oder linksherum geht, sind sie schneller oder laufen unter ihrer eigentlichen Form. Boxenhaltung verstärkt die natürliche Schiefe, weil sich das Pferd beim Umdrehen in der engen Box fast immer in Richtung seiner hohlen Seite bewegt.

Wodurch sich entscheidet, welche Seite die Bevorzugte wird, ist noch nicht endgültig geklärt. An der alten Behauptung, dass das beim Pferd mit der Lage des Fohlens im Mutterleib zusammenhängt, ist möglicherweise mehr dran, als zwischenzeitlich angenommen: Eine Rolle spielen wahrscheinlich bestimmte Gene, die bereits in den ersten Stunden nach der Befruchtung festlegen, wo im Körper oben und unten, rechts und links sein wird – und damit auch, wie das Ungeborene später liegt.

So arbeitet man an der Schiefe

Viele Reiter denken, es ginge vor allem darum, die feste Seite zu biegen und reiten deshalb auf der entsprechenden Hand besonders viele enge Wendungen. Dadurch wir das Pferd im besten Fall lockerer, aber noch lange nicht gerade. Dagegen ist die Gefahr groß, dass das noch schiefe Pferd dabei seine Gliedmaßen erst recht falsch belastet und die Probleme noch größer werden. Reitet man zu enge Wendungen, entstehen außerdem meist Taktfehler oder die Hinterhand „schleudert“ regelrecht aus der Kurve, wie bei einem ausscherenden Fahrzeugheck. Nicht zuletzt deshalb gibt es in der deutschen Reitlehre die Regel, mit jungen Pferden (und mit allen Pferden zu Beginn einer Arbeitseinheit) vor allem auf großen gebogenen Linien, weniger tief in die Ecken und Volten zunächst mit einem Durchmesser von 10 Metern zu reiten. Eine Volte in ihrer endgültigen Größe von sechs Metern Durchmessern wird mit guten Grund erst in Dressuraufgaben der Klasse S verlangt!

Schiefer Reiter

Auch die meisten Reiter sitzen nicht perfekt gerade auf dem Pferd und verschärfen damit die Probleme mit der natürlichen Schiefe

In Wirklichkeit geht es beim Geraderichten vor allem darum, das Pferd dazu zu bringen, sich auf der hohlen Seite zu dehnen. Es müssen nicht immer gleich Seitengänge sein: Geraderichtend wirken auch korrektes Reiten auf gebogenen Linien – und zwar gleichmäßig auf beiden Händen – oder Reiten in (Konter-)Stellung an den langen Seiten.
Auf der Zwangsseite (also meist auf der linken Hand) muss der innere Schenkel das Pferd besonders gut an den äußeren Zügel herantreiben. Der äußere Schenkel sorgt gleichzeitig dafür, dass die Hinterhand nicht ausweicht. Mit dem inneren Zügel darf man nicht versuchen, Kopf und Hals mit Gewalt nach innen zu ziehen – das würde nur zu noch mehr Verspannung führen. Stattdessen muss die innere Hand mit annehmenden und nachgebenden der sogar seitwärtsweisenden Zügelhilfen immer wieder entschlossen die Stellung fordern. Ein entsprechendes Nachgeben des Pferdes muss so schnell wie möglich durch ein Leichtwerden mit der Hand belohnt werden, um auf Dauer vom inneren Zügel loszukommen.

Auf der hohlen Seite geht es vor allem darum, die äußere, also meist linke Schulter zu begrenzen, ohne dass sich das Pferd auf den linken Zügel legt. Da das Pferd hier meist nicht richtig an den inneren Zügel herantritt, passiert es leicht, dass man es fast ausschließlich am äußeren Zügel reitet und das Pferd sich darauf stützen will. In diesem Fall hilft es, immer wieder einmal mit dem äußeren Zügel abrupt nachzugeben, um dem Pferd diese Stütze zu nehmen.
Instinktiv versucht der Reiter auf dieser Hand außerdem meist, die nach innen drängende Hinterhand mit dem Schenkel „herauszudrücken“. Richtig dagegen ist es, die Vorhand auf die Hinterhand einzurichten (wie zum Schultervor). Sonst lernt das Pferd auf Dauer nur noch mehr, mit der Hinterhand seitlich auszuweichen.

Die Hand sollte möglichst häufig gewechselt werden, damit das Pferd nicht einseitig ermüdet und dadurch verkrampft. Außerdem ist das korrekte Umstellen am Wechselpunkt ebenfalls sehr wertvoll für das Geraderichten und macht Reiter und Pferd flexibel und elastisch.
Reiten auf dem zweiten oder dritten Hufschlag dient einerseits der Kontrolle, ob das Pferd gerade geht. Zum anderen ist hier die Versuchung für das Pferd nicht so groß, sich an der Bande „Anzulehnen“ und mit der Hinterhand nach innen zu driften. Stattdessen muss der Reiter es gut mit beiden Schenkeln einrahmen, um es auf der Linie zu halten.

Schulterherein

Auch Seitengänge wie hier das Schulterherein tragen zum Geraderichten bei

Schenkelweichen fördert den Schenkelgehorsam und das Hilfenverständnis für die seitwärtstreibenden Hilfen. Das macht es leichter, die Hinterhand des Pferdes zu kontrollieren und gerade zu halten. Bei Pferden mit bereits fortgeschrittenem Ausbildungsstand tragen dann auch Schulterherein und Außengalopp (zunächst nur an den langen Seiten) zum Geraderichten bei.

Die Arbeit an der Schiefe kann übrigens bereits am Boden beginnen: Bedingt durch die Tradition, am Pferd alles von der linken Seite aus zu tun, wird die Händigkeit des Pferdes (und des Menschen) normalerweise schon beim alltäglichen Hantieren gefördert. Wenn Sie ihr Pferd auch mal von rechts aus führen, auftrensen und satteln, trainieren Sie sein rechtes Auge. Steigen Sie von rechts auf, sorgen sie für mehr Balance und gleichmäßigere Belastung. Beginnen Sie beim Longieren oder auch Reiten nicht immer auf der linken Hand sondern auch mal rechts herum. Ganz nebenbei trainieren Sie damit auch gleich ihre eigene Fähigkeit, all diese Dinge mit beiden Händen, Beinen und Körperhälften gleich geschickt ausführen zu können.

Das so genannte Flexen, also das extreme (Ver-)biegen des Pferdehalses zu einer Seite meist im Stand bringt übrigens für die Geraderichtung überhaupt nichts. Im besten Fall wird dadurch die Halsmuskulatur gelockert, geraderichten kann man ein Pferd aber nur in der Bewegung.

Kasten
Ein weitgehend geradegerichtetes Pferd zeichnet sich dadurch aus, dass es
– bei den ganzen Paraden gleichmäßig auf allen vier Füßen und ohne mit der Hinterhand auszuweichen zum stehen kommt,
– sich auf beiden Händen gleich gut stellen und biegen lässt und an beide Zügel gleichmäßig herantritt,
– auf beiden Händen ohne Qualitätsunterschied (an)galoppiert und
– Lektionen wie Kurzkehrt, Traversalen und Galoppwechsel auf beiden Händen gleich gut gelingen.

Oft ist der Reiter sich selbst (und dem Pferd) im Weg
Verschärft wird die Problematik der natürlichen Schiefe beim Pferd häufig durch die Schiefe des Reiters. Auch wir Menschen sind schließlich Rechts- oder Linkshänder und deshalb mit einer Hand geschickter und geschmeidiger, aber auch stärker und deshalb vielleicht gröber, als mit der anderen. Wir haben krumme Wirbelsäulen, hängende Schultern, schiefe Hüften oder sogar ungleich lange Beine. Alldas wirkt sich beim Reiten natürlich auf das Pferd aus, belastet es ungleichmäßig, bringt es aus der Balance und verursacht allerlei Rittigkeitsprobleme.

Manchmal “ergänzt“ die eigene Schiefe die des Pferdes und verschlimmert damit die Probleme, manchmal reitet man das Pferd durch die eigene Händigkeit erst so richtig schief. In jedem Fall sollten Sie sich von einem guten Reitlehrer ihre Assymetrien aufzeigen lassen und dann durch gezielte (Kranken-)gymnastik dagegen angehen. Auch Körperarbeit wie Feldenkrais, Alexandertechnik oder Yoga eignen sich sehr gut, um die eigene Händigkeit zu verringern und ungleichmäßige Bewegungsmuster abzubauen.

Ausblick

Nur wenn beide Hinterbeine in Richtung des Schwerpunktes fußen, können sie vermehrt Last aufnehmen. Ein gewisser Grad an Geraderichtung ist also unbedingte Voraussetzung für den sechsten und letzten Punkt der Ausbildungsskala, der Versammlung, mit der ich mich im nächsten Teil unserer Serie beschäftigen werde.

Mehr zum Thema findet ihr auch in meinem Artikel zum Thema „Schulterkontrolle und Rippenbiegung

 

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Klasse Artikel, vielen Dank dafür! Einiges wusste ich schon, aber es gab den ein oder anderen Punkt, den ich mir so nie vor Augen gehalten habe. Deshalb um so wichtiger, diesesen mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Werde es bei meinem Pferd jetzt auch mal beherzigen, sobald ich wieder reite.

    Beste Grüße,
    Maria

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